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| Bernhard Sinkel |
| Bluff |
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Verlag: dtv
Format: Paperback, 277 S.
ET: D 10/2003
Preis: 14,50 €
ISBN: 3-423-24373-2
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| Klapptext: |
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| Mit einem phänomenalen eidetischen Gedächtnis war Raoul Levkowitz der Staatssicherheit schon als kleiner Junge aufgefallen. Stasi-Offizier Kasunke hatte ihn gewaltsam von seiner Mutter getrennt und als "IM" mißbraucht. Als Raoul 1989 die Machenschaften und Intrigen seines Führungsoffiziers durchschaut, schwört er Rache. Er weiß, daß Kasunke der CIA eine geheime Agentenliste versprochen hat, die alle Deck- und Klarnamen der in den USA noch immer operierenden Maulwürfe und Schläfer enthält. Dafür hat man ihm eine neue Identität und einen ruhigen Lebensabend im sonnigen Kalifornien versprochen. Nachdem Raoul sich alle Namen eingeprägt hat, vernichtet er Kasunkes Liste und zwingt ihn damit zur Flucht in die entgegengesetzte Richtung. Mit Hilfe von KGB-Seilschaften gelingt es Kasunke, in der ehemaligen Sowjetunion unterzutauchen. Zehn Jahre später holt die CIA Kasunke noch einmal nach Berlin zurück. Orplid, einer der Maulwürfe auf der Agentenliste, ist für die Amerikaner nach langer Zeit wieder virulent geworden. Während der verheerenden Waldbrände im Santa Fe National Forest, als Los Alamos Hals über Kopf evakuiert werden mußte, verschwanden aus einem Geheimbunker zwei Festplatten, die die gesamten Geheimdiensterkenntnisse über die Atomwaffen Rußlands, Frankreichs und Chinas enthielten ... |
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| Biographie: |
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| Bernhard Sinkel wurde am 19. Januar 1940 in Frankfurt am Main geboren. Erstes und Zweites Juristisches Staatsexamen. Von 1970 bis 1972 Leiter des Archivs und der Dokumentation des Magazins "Der Spiegel". Seit 1974 Arbeiten als Produzent, Drehbuchautor und Regisseur u.a. von "Lina Braake" (1974), "Berlinger" (1975), "Deutschland im Herbst" (1978) und "Der Kinoerzähler" (1993), für die er mit zahlreichen internationalen Filmpreisen ausgezeichnet wurde. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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