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| Mary Higgins Clark |
| Das Haus am Potomac |
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Original: Still Watch
Verlag: Pavillon
Format: broschiert, 364 S.
ET: D 04/2007
Preis: 5,00 €
ISBN: 978-3-453-77172-7
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| Klapptext: |
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| Die Journalistin Patricia Traymore will endlich das Geheimnis lüften, das sie seit ihrer Kindheit umgibt: Ihr Vater soll ihre Mutter und dann sich selbst getötet haben, als sie noch ein kleines Mädchen war. Als sie Recherchen für eine Dokumentation in ihre Heimatstadt führen, beschließt sie, in dem Haus ihrer Kindheit zu leben. Doch schon bald merkt sie, dass dort etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Mary Higgins Clark legt mit „Das Haus am Potomac“ eine Geschichte vor, die es versteht den Leser irgendwie zu fesseln. Seite um Seite wird man mit Patricia Traymore immer vertrauter. Man hofft und bangt mit ihr und hält an so mancher Stelle nahezu die Luft an.
Dabei tauchen wir mit der Protagonistin in die Welt der Politik und der Medien ein. Denn Pat siedelt nach Washington über, um eine Dokumentarsendung über die Senatsabgeordnete Abigail Jennings zu drehen. Nebenbei will sie versuchen sich an ihre Kindheit in dem Elternhaus zu erinnern. Warum hat ihr Vater ihr Mutter und fast auch sie selbst umgebracht?
Während der Arbeit an der Sendung muss Pat nicht nur feststellen, dass jemand mit allen Mitteln die Sendung verhindern will, sondern auch, dass Abigail Jennings so manche Leiche im Keller hat.
Leider schafft es die Autorin nur wenigen Charakteren wirklich Leben einzuhauchen. Zeitweilen bleiben sie recht farblos und mit manchen Personen konnte ich gar nichts so recht anfangen, geschweige denn, sie mir bildlich vorstellen. Jedoch schaffte es die Autorin diese besondere Art Spannung zu erzeugen, die einen am Ende anspornt weiterzulesen; so will man doch gemeinsam mit Pat das Geheimnis lüften, dass den Tod ihrer Eltern seit Jahren umgibt.
Alles in allem ein Roman, den man gern mal so zwischendurch liest, der aber keinen wirklichen Eindruck hinterlässt - schade!
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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