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| Gerhard J. Rekel |
| Der Duft des Kaffees |
| Die Geschichte einer Verschwörung |
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Verlag: dtv
Format: Paperback, 256 S.
ET: D 11/2005
Preis: 14,00 €
ISBN: 3-423-24505-0
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| Klapptext: |
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Äthiopische Hochlandsorte oder kolumbianische Schlechtwetterernte? Blitzschnell erkennt Hans Brionis Zunge, ob es sich um edelste Bohne oder bitteren Stinker handelt. Nach einer schmerzlichen Trennung hat der Besitzer einer kleinen Kaffeerösterei die Hoffnung auf eine neue Liebe fast aufgegeben, seither gilt seine Leidenschaft dem „Wein des Orients“. Bis wenige Tage vor Weihnachten ein Anschlag Brionis Leben verändert. Die Ursache sind vergiftete Kaffeebohnen. Ist es eine Erpressung oder die Tat eines Wahnsinnigen? Agathe, eine junge Fernsehjournalistin, verdächtigt den verschrobenen Kleinröster. Auf der Suche nach den Drahtziehern taucht die unerfahrene Reporterin ein in Hans Brionis Welt und versucht, hinter seine Maske zu blicken. Dabei entdeckt sie die Magie eines Tranks, der immer wieder überrascht - mal bitter-sandig, mal mild-schokoladig -, und wird eingeweiht in die Geheimnisse der Äthiopischen Kaffeezeremonie. Die Jagd nach den Tätern führt das ungleiche Paar quer durch Mitteleuropa, von Berlin nach Wien, in die Stadt der Kaffeehäuser. Ein Roman über verlorene und wiedererwachende Gefühle, über eine turbulente Vater-Sohn-Beziehung und über die historische Bedeutung des Kaffees seit der Französischen Revolution.
„Das Hohelied des perfekten Kaffees schlängelt sich durch die Niederungen krimineller Energie. Wer steckt hinter den Giftanschlägen auf Produkte der beiden marktführenden Kaffeekonzerne? Der Espressofetischist Brioni? Der skurrile verein zur Verlangsamung der Zeit? Das ist vielschichtig bis zum originellen Finale.“ NORBERT TEFELSKI |
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| Biographie: |
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| Gerhard J. Rekel, 1965 in Graz geboren und aufgewachsen. Studium an der Filmakademie Wien (bei Axel Corti), Diplom und Magister Artium. Danach ausgedehnte Reisen durch China, Indien und Südamerika, Absolvent der „Drehbuchwerkstatt München“, lebt seit 1997 in Berlin. „Tatort“-Drehbücher: „Hahnenkampf“ (1997), „Zartbitterschokolade“ (2002). Romane: „Revanche“ (1996), „Hahnenkampf“ (1999). Mehrere aufgeführte Theaterstücke, zuletzt wurde 2004 „Machiavellis Masseuse“ von einer Jury des Thalia-Theaters Hamburg zu einem der besten vier Nachwuchsstücke gekürt. |
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