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| Renée Askins |
| Der Ruf der Wolfsfrau |
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Original: Shadow Mountain
Verlag: Droemer
Format: gebunden, 381 S.
ET: D 2004
ISBN: 3-426-27336-5
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| Klapptext: |
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"Wölfe sind etwas ganz Ursprüngliches", sagt Renée Askins. "Sie waren und sind ein Symbol für das, was uns Menschen heute fehlt - die Wildnis. Ohne Wildnis haben wir keine Wurzel im Leben."
Ihre Liebe zu Wölfen begann während eines Praktikums in einem Wolf-Reservat. Als junge Studentin kümmerte sich Askins um ein zwei Tage altes, verwaistes Wolfsbaby, das sie Natasha nannte und mit der Flasche aufzog. Als die Wölfin später jedoch nicht freigelassen, sondern für Versuchszwecke eingesperrt wurde, gab die "Wolfsmutter" Askins dem jungen Tier ein Versprechen: Von nun an würde sie für die Freiheit der Wölfe kämpfen.
Nur kurze Zeit später machte sich die Biologin daran, im Yellowstone-Nationalpark im Nordwesten der USA wieder Wölfe anzusiedeln, nachdem diese dort vor 50 Jahren systematisch ausgerottet wurden. Was sie nicht ahnte: Der Weg dorthin sollte mühsam und lang sein und die Widerstände groß. Wütende Rancher bangten um ihr Vieh, Unbekannte drohten mit Mord und Auseinandersetzungen mit Behörden waren an der Tagesordnung. Doch die begeisterte Tierschützerin gab nicht auf, harrte bei Minustemperaturen in der freien Wildnis aus und kämpfte für ihren Traum ...
"Der Ruf der Wolfsfrau" ist das leidenschaftliche Plädoyer einer starken Frau für die Natur und die Wildnis - eine wahre und bewegend erzählte Liebesgeschichte.
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| Biographie: |
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| Renée Askins gründete 1986 den "Wolf Fund" zur Rettung bedrohter Tierarten, der von Prominenten wie Robert Redford und Harrison Ford unterstützt wird. Artikel und Reportagen von ihr erschienen im "Harper’s Magazine". Mit ihrem Mann, dem Folk-Sänger Tom Rush, ihrer Tochter und vier Hunden lebt sie in Wilson, Wyoming, nahe dem Yellostone-Nationalpark. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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