| Charlaine Harris |
| Der Vampir, der mich liebte |
| Sookie Stackhouse 4 |
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Original: Dead to the World
Verlag: dtv
Format: Paperback, 336 S.
ET: D 09/2005
Preis: 14,50 €
ISBN: 3-423-24474-7
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| Klapptext: |
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Sookie Stackhouse ist Kellnerin in einer Bar in Louisiana. Sie ist hübsch, jung, ihr Job macht ihr Spaß. Viele Freunde hat sie allerdings nicht – denn nicht jedermann weiß Sookies besondere Gabe zu schätzen: Sie kann Gedanken lesen. Eines Nachts trifft sie auf dem Nachhauseweg auf einen umherirrenden Vampir. Er hat kaum einen Faden am Leib und außerdem sein Gedächtnis verloren. Zum Glück kennt ihn Sookie: Es ist Eric, der Boss ihres Ex-Freunds. Eric hat ein gewaltiges Problem: Ein Hexenzirkel ist in die kleine Stadt eingefallen und verlangt Schutzgeld von Eric, der ein erfolgreicher Vampir-Bar-Unternehmer ist. Er weigert sich zu zahlen, mit desaströsen Folgen. Sookie nimmt ihn bei sich auf – und bald jagt eine gefährliche Situation die andere. Außerdem ist Eric ein sehr attraktiver Vampir …
„Harris hat eine kleine Stadt in Louisiana erschaffen, die voller eigenwilliger, lebendiger Figuren ist und in die der Leser nur zu gern immer wieder zurückkehren wird.“ CRESCENT BLUES
„Eine gekonnte Mischung aus Mystery, Fantasy und Liebesgeschichte.“ PUBLISHERS WEEKLY
„Spannend und witzig.“ BOOKLIST |
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| Biographie: |
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| Charlaine Harris lebt in Arkansas, gemeinsam mit ihrem Mann, ihren drei Kindern, zwei Hunden, zwei Frettchen und einer Ente. Sie ist eine unersättliche Leserin, gemäßigte Cineastin und gelegentliche Gewichtheberin. Charlaine Harris hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht und wurde für ihre Vampirromane mit dem begehrten Anthony Award ausgezeichnet. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Charlaine Harris hat es geschafft eine ganz eigene, liebenswerte Welt zu erschaffen, die voll ist von Vampiren, Werwölfen und Gestaltwandlern. Dabei ist es ihr gelungen, sich vom Klischee der mystischen Geschöpfe loszusagen. Ihre Sagengestalten sind ganz natürliche Wesen, die lieben und hassen, fast wie Menschen eben.
Die Vampire haben sich geoutet und leben, seit der Erfindung von synthetischem Blut, friedlich an der Seite der Menschen. Und Sookie, nun sie ist ebenso anders. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie sich ab und zu zu ihnen hingezogen fühlt. Und ihr sind auch, im Gegensatz zu anderen, Gestaltwandler und Werwölfe nicht fremd, denn sie kann sie erkennen, manchmal auch ihre Gedanken lesen, obwohl sie es da bei „Normalsterblichen“ leichter hat. Und genau deswegen, gehen ihr viele aus dem Weg und halten sie für ein bisschen komisch. Doch der Leser merkt hier schnell, dass man Sookie Stackhouse einfach gern haben muss.
Ehrlich gesagt, bin ich ein wenig traurig, dass die Geschichte nach nur 330 Seiten schon zu Ende ist. Ich will eine Fortsetzung!
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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