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| Belinda Rodik |
| Der letzte Troubadour |
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Verlag: dtv
Format: Paperback, 390 S.
ET: D 12/2004
Preis: 14,50 €
ISBN: 3-423-24433-X
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| Klapptext: |
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Avignon zu Zeiten des Hundertjährigen Krieges. Man schreibt das Jahr 1333. Vor den Toren des Klosters St. Denis finden Mönche ein schreiendes Bündel. Der Name des winzigen Knaben: Tristan. Er wächst im Kloster heran, und seine Stimme gleicht der eines Engels. Mit dreizehn Jahren aber muss er von dort fliehen – hinaus in die Welt, denn nichts wünscht er sich sehnlicher, als einer der besten Troubadoure Frankreichs zu werden. Doch das Leben hält anderes für ihn bereit: Der König ruft auf zur Schlacht von Caen, und Tristan schließt sich den Rittern an. Wie durch ein Wunder überlebt er die blutige Schlacht und zieht auf eine Burg nahe Crécy. Dort verliebt er sich in die Tochter des Burgherrn, die bereits einem einflussreichen Adligen aus dem Périgord versprochen ist. Um die wunderschöne Adelyn dennoch für sich zu gewinnen und als Beweis für seine Liebe, begibt Tristan sich auf eine lange, gefahrvolle Reise durch ein vom Krieg und von großen Umwälzungen erschüttertes Land, in das nun auch noch der Schwarze Tod Einzug hält …
„Exzellent geschriebene Unterhaltungsliteratur“ ‚DIE WELT’ ÜBER ‚TRIMALCHIOS FEST’ |
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| Biographie: |
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| Belinda Rodik wurde 1969 in Österreich geboren. Sie arbeitete als Journalistin und Werbetexterin und lebt heute als freie Autorin in Gütersloh. Bereits ihr erster historischer Roman „Trimalchios Fest“ (2001) wurde ein großer Erfolg. Zuletzt ist von ihr erschienen: „Der Triumpf des Visconti“ (2003). Belinda Rodik veröffentlicht außerdem Kurzkrimis und Kinderbücher. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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| weitere Titel von Belinda Rodik bei
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Benvenuto Cellini |
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