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| Celia L. Grace |
| Die Heilerin von Canterbury und die Bruderschaft des Todes |
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Original: The Saintly Murders
Verlag: Eichborn
Format: gebunden, 302 S.
ET: D 2001
Preis: 18,90 €
ISBN: 3-8218-0915-9
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| Klapptext: |
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England 1472: Der Krieg zwischen den Häusern York und Lancaster scheint beendet. Die Lancaster-treuen Kriegsherrn sind brutal hingerichtet worden, aber Henry, der Thronanwärter, konnte dem Massaker entfliehen und verbirgt sich im Ausland.
Als der Beichtvater von Cecily von York, der Königinmutter, unter mysteriösen Umständen stirbt, betreibt sie mit großem Nachdruck seine Heiligsprechung. Doch der Erzbischof von Canterbury zögert und beauftragt Kathryn, die Heilerin, als Advocatus Diaboli die Umstände des Ablebens und die Vergangenheit des Beichtvaters zu durchleuchten. Kathryn stößt auf kompromittierende Briefe, die die dunkle Seite des Toten ans Tageslicht bringen. Warum hat die Königinmutter solches Interesse an der Heiligsprechung? Welches Geheimnis umgibt sie und ihren Beichtvater? Kathryns Fragen bringen sie in Lebensgefahr ...
"Erstklassiger Thriller voller Spannung, Abenteuer und authentischer historischer Details." BOOKLIST |
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| Biographie: |
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| Celia L. Grace ist das Pseudonym einer englischen Historikerin. Bisher sind im Eichborn Verlag erschienen: "Die Heilerin von Canterbury" (1994), "Die Heilerin von Canterbury und das Auge Gottes" (1995), "Die Heilerin von Canterbury und der Becher des Todes" (1996). (Außerdem erschien 1997 "Die Heilerin von Canterbury und das Buch des Hexers") |
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| Unsere Meinung: |
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Obwohl ich mich nicht als besonderer Freund kriminalistischer Geschichten beschreiben würde war ich von dem hier vorliegenden historischen Kriminalroman schlichtweg begeistert.
Kathryn Swinbrooke, die Apothekerin und Ärztin von Canterbury ist nach nur wenigen Seiten dem Leser bereits ans Herz gewachsen. Und so bleibt es nicht aus, dass man sich mit der charismatischen Heilerin auf die rätselhaften Spuren um die ansässige Bruderschaft und dem vermeintlichen französischen Spion am englischen Hofe macht.
Dabei schafft es die Autorin den Handlungsfaden nie flau werden zu lassen – im Gegenteil. Kein Wort wirkt hier fehl am Platz, keine Seite, die das Buch weniger spannend machen würde.
Fazit: Fantastisch!
   
Sandra Kuhn, Redaktion Grosse-Literatur.de
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Die Heilerin von Canterbury |
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