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Hakan Nesser
 
 
 
Helene Luise Köppel
Die Ketzerin von Montségur
 
Verlag: Aufbau Taschenbuch
Format: broschiert, 439 S.
ET: D 06/2002
Preis: 8,95 €
ISBN: 3-7466-1869-X
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Klapptext:
Im Jahre 1244 schreibt Bertrand de Blanchefort, den sicheren Tod vor Augen, ein Testament, in dem er seine Geschichte erzählt - ein Leben im Zeichen grausamster Verfolgung von Christen durch Christen und der verbotenen Liebe zu einer Ketzerin.
Ein Kreuzritterheer hatte zu Anfang des 13. Jahrhunderts im Namen des Papstes seine blutige Spur durch Bertrands Heimat Südfrankreich gezogen, um die christliche Sekte der Katharer zu verfolgen. Auch die Burg seines Vaters wurde von diesem Heer überfallen, obwohl die Familie katholisch war. Zwar entkommt Bertrand durch einen Geheimgang, doch von nun an ist er völlig auf sich gestellt. Beherrscht von dem Ziel, sich zu rächen und den Papst zu bewegen, von der Katharerverfolgung abzulassen, tritt er in den Orden der Tempelritter ein. Als deren Schatzmeister führen ihn Pflichten auf die Burg des Grafen de Foix, wo er Esclarmonde kennenlernt, die schöne, stolze Schwester des Grafen. Eine hoffnungslose, gefährliche Liebe beginnt, denn Bertrand hat als Tempelritter nicht nur ein Keuschheitsgelübde abgelegt, sondern Esclarmonde ist obendrein bekennende Katharerin und sogar eine Parfaite, die Männer nicht einmal berühren darf.
Erst dreizehn Jahre später sehen sich die Liebenden wieder. Bertrand, inzwischen Komtur von Jerusalem, ist eine höchst geheime Mission anvertraut: Ein Teil vom Schatz des Salomon soll übers Meer an einen sicheren Ort gebracht werden. Nichts liegt näher, als diesen Schatz in Südfrankreich zu verstecken und dabei endlich Esclarmonde zu treffen, die nun auf der katharischen Festung Montségur lebt.
Der über die Jahrhunderte weiterstrahlende Mythos um die Katharer und den Heiligen Gral macht diesen Roman zu einem fesselnden Leseerlebnis.

Ein farbenprächtiger historischer Roman um den Mythos der Katharer und den Heiligen Gral.
 
Biographie:
Helene Luise Köppel, 1948 in Schweinfurt geboren, ist dort Pfarramtsekretärin.
 
Unsere Meinung:
folgt demnächst
 
 
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