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| Antal Szerb |
| Die Pendragon-Legende |
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Original: A Pendragon Legenda
Verlag: dtv
Format: Paperback, 311 S.
ET: D 12 / 2004
Preis: 14,50 €
ISBN: 3-423-24425-9
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| Klapptext: |
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János Bátky, ein junger ungarischer Wissenschaftler mit besonderem Interesse für die englischen Mystiker des 17. Jahrhunderts und überhaupt sehr in alles Englische verliebt, wird auf einer Soiree in London dem derzeitigen Earl of Gwynned, Owen Pendragon, vorgestellt, über den man sich allerlei Wundersames erzählt – so unter anderem, daß er auf seinem walisischen Schloß in einem geheimen Labor Versuche mit merkwürdigen Tieren betreibe, um, getreu dem Pendragonschen Familienmotto „Ich glaube an die Auferstehung des Fleisches“, dem ewigen Leben auf die Spur zu kommen. Aufgrund beiderseitiger Sympathie lädt der Earl den jungen Ungarn für ein paar Wochen auf sein Schloß und zum Studium in die berühmte Bibliothek der Pendragon ein. János Bátky kann sein Glück kaum fassen – ahnt er jedoch nicht, dass seine Reise ihn in ein mysteriöses Verwirrspiel um eine höchst strittige Erbschaft und einen toten Ahnherrn verwickeln wird.
„In der ‚Pendragon-Legende’ geht es um das äußere Wunder. Das, was den Alltag besiegt. In der ‚Reise im Mondlicht’ um das innere Wunder. Das, was vom Alltag besiegt wird.“ AUS DEM NACHWORT ‚URLAUB IN DER BIBLIOTHEK’ VON GYÖRGY POSZLER
„Nach Sándor Márai gilt es, wieder einen großartigen ungarischen Klassiker zu entdecken. Uns machte er in einer Weise unruhig wie weiland ‚Die Leiden des jungen Werther’ seine zeitgenössischen Leser. Szerbs respektloser, kritischer Umgang mit jedwedem Kanon und jedweder Autorität imponierte und verunsicherte.“ DER UNGARISCHE AUTOR GYÖRGY DALOS IN ‚DIE ZEIT’“
„Szerb nicht gekannt zu haben, ist ein Versäumnis.“ THOMAS STEINFELD IN ‚SÜDDEUTSCHE ZEITUNG’ |
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| Biographie: |
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| Antal Szerb (1901-1945) war Literaturprofessor an der Universität in Szeged. Seine 1934 erschienene ungarische Literaturgeschichte ist bis heute in Ungarn berühmt, ebenso wie sein 1941 veröffentlichtes Monumentalwerk „Die Literaturgeschichte der Welt“. Seine Romane, darunter vor allem die jetzt in neuer Übersetzung und erstmals im deutschsprachigen Raum vorliegenden Titel „Die Pendragon-Legende“ (1934) und „Reise im Mondlicht“ (1937), werden derzeit international wieder entdeckt und neu aufgelegt. Begeisterte Kritiker und Leser feiern ihn als einen der bedeutendsten und meistgelesenen ungarischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Antal Szerb starb im alter von 43 Jahren im Internierungslager Balf in West-Ungarn. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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