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| Peter Prange |
| Die Principessa |
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Verlag: Droemer
Format: gebunden, 494 S.
ET: D 2002
Preis: 9,95 €
ISBN: 3-426-19589-5
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| Klapptext: |
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Im Rom der Kardinäle und Kurtisanen erlebt Clarissa eine Welt verwirrender Gegensätze: von Glanz und Elend, Chaos und Größe, Freizügigkeit und sittenstrenge. Schnell gerät sie in den Bann dieser faszinierenden Welt, in der die Künste zu nie geahnter Blüte gelangen. Vor allem aber gerät die Principessa, als die Clarissa inzwischen in der ersten Gesellschaft Roms bekannt ist, in den Banner zweier junger Baumeister, die Kometen gleich ihren Weg nach oben beschreiten.
Denn Clarissa Geschichte ist zugleich die Geschichte der berühmtesten Architekten ihrer Zeit: Lorenzo Bernini und Francesco Borromini. Der eine von brillanter, weltgewandter Eleganz, Liebling der Frauen und Favorit des Papstes; der andere ein in sich gekehrter Mann, ein Getriebener auf der Suche nach Vollkommenheit. Gemeinsam wollen sie das neue Rom errichten. Doch die Liebe zu Clarissa verwandelt die zwei Freunde in erbitterte Feinde.
Im Widerstreit ihrer Gefühle erfährt Clarissa ihr Leben als große Schicksalshieroglyphe: Ist sie bereit, Schuld und Verdammnis auf sich zu laden, um der Kunst zum Triumph zu verhelfen? Ihre Entscheidung wird das Gesicht der Ewigen Stadt für immer verändern. Denn das neue Rom, der Vorgaren zum Paradies, mit all den herrlichen Schöpfungen, die wir noch heute bewundern: die Piazza Navona, die Kolonnaden von Sankt Peter – vielleicht wären sie ohne das geheime Wirken der Principessa nie entstanden. |
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| Biographie: |
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| Peter Prange, geboren 1955, studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie in Göttingen, Paris und Tübingen. Als Autor von Drehbüchern, Sachbüchern und Romanen hat er sich einen Namen gemacht. Seine Geschichte einer Familie aus Deutschland „Das Bernstein-Amulett“ ist als Knaur Taschenbuch erschienen. Der Autor lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Tübingen. |
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| Meinungen anderer Leser: |
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| Ich habe dieses Buch im letzten Sommer gelesen. Ich glaube, ich hatte es in nicht einmal 3 tagen durch. Ich habe schon einiges gelesen, aber noch nie ist mir ein so wundervolles Buch untergekommen. Bis zur letzten Seite, zur letzten Zeile bleibt die Spannung erhalten. Das prächtige und beeindruckende Rom des 17ten Jahrhunderts wird so eindrucksvoll beschrieben, dass man es vor sich sieht.
Es schildert das ständige Wechselbad zwischen Hass und Liebe mit fesselnden, und höchst tragischen Worten. Und doch wirkt es wie ein Wunder, dass eine Gewisse Portion Witz immer erhalten bleibt.
Ich kann "Die Principessa" nur empfehlen.
Ein ganz zauberhaftes Buch. |
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| Lara -
2006-12-30 |
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