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| Tanja Kinkel |
| Die Söhne der Wölfin |
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Verlag: Blanvalet
Format: gebunden, 509 S.
ET: D 2001
Preis: 10,00 €
ISBN: 3-7645-2560-6
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| Klapptext: |
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| Italien im 7. Jahrhundert vor Christus.
Die junge Priesterin Ilian wird aus ihrer etruskischen Heimatstadt Alba verbannt und zur Heirat mit dem latinischen Bauern Faustulus gezwungen. Ihr Weg führt sie schließlich zu dem mächtigen Orakel von Delphi, mit dem sie um Unterstützung für sich und ihre Söhne Romulus und Remus handelt. Doch das Orakel verschenkt nichts, und eine seiner Bedingungen führt Ilian nach Ägypten, in einen erbitterten Krieg dreier Völker, in dem der Verlust ihrer Freiheit die Geringste aller Gefahren ist. Von der Tiefe der Erniedrigung in die Höhen der Macht, getrieben vom Feuer des Ehrgeizes und den Banden der Liebe, verfolgt Ilian ihr Ziel. Und die Bessenenheit, die ihr im Blut brennt, formt auch ihre Söhne.
In ihrem neuen großartigen Roman "Die Söhne der Wölfin" entwirft Tanja Kinkel überaus fesselnd das Bild einer Zeit, in der Mythen und Geschichte untrennbar miteinander verwoben sind. Die erlesene Kultur der Etrusker, die gerade ihrem Höhepunkt entgegen eilt, steht in Kontrast zu dem einfachen, ärmlichen Leben der Latiner; das einstmals so mächtige Ägypten verbreitet noch im Untergang seinen Glanz; und die aufstrebenden Griechen werden zu den Bindegliedern der antiken Welt.
Doch das Schicksal, das die Zukunft für sie bereit hält, stellt sie alle in den Schatten der Stadt, die Ilians Söhne zu der ihren machen.
"Tanja Kinkel ist der neue Star der Unterhaltungsliteratur." ZEITmagazin
"Tanja Kinkels Stärke ist die Psychologie, ihre Figuren sind facettenreich und glaubwürdig." FACTS |
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| Biographie: |
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| Tanja Kinkel, 1969 in Bamberg geboren, verfaßte bereits im Alter von acht Jahren ihre erste Erzählung. Heute ist die promovierte Germanistin eine der erfolgreichsten Autorinnen historischer Romane, die bereits in neun Sprachen übersetzt wurden; ihre ersten beiden Bücher wurden schon 1992 mit dem Bayerischen Staatsförderpreis für junge Schriftsteller ausgezeichnet.
Stipendien führten Tanja Kinkel nach Rom und Los Angeles. 1996 berief das Bayerische Staatsministerium für Kultus und Kunst sie in das Kuratorium des Internationalen Künstlerhauses "Villa Concordia".
"Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte", so zitiert sie selbst ein italienisches Sprichwort und umschreibt damit zugleich ihr Erfolgsrezept. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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