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| Juliet Marillier |
| Die Tochter der Wälder |
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Original: Daughter of the Forrest
Verlag: Knaur
Format: Paperback, 646 S.
ET: D 2001
Preis: 12,90 €
ISBN: 3-426-70226-6
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| Klapptext: |
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Im 9. Jahrhundert nach Christus müssen die keltischen Fürsten ihr Land gegen den Ansturm der Briten verteidigen. Fern der Schlachtfelder wächst die junge Sorcha gemeinsam mit ihren sechs Brüdern auf – doch ihr behütetes Leben findet ein jähes Ende, als ein fluch die Familie trifft. Allein auf sich gestellt, muss das Mädchen nach einem Gegenzauber suchen und mehr als einmal sein Leben riskieren!
Große Abenteuer, große Gefahren, große Gefühle:
„Ein beeindruckendes Debüt!“ THE AUSTRALIAN TIMES
„Dieser epische Roman wird Sie in seinen Bann schlagen!“ AUSTRALIAN WOMEN’S WEEKLY |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Sorcha ist das siebte Kind von Lord Collum, dem Herrn von Sevenwaters. Zusammen mit ihren sechs Brüdern wächst sie im Wald von Sevenwaters auf. Sorchas Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben und so kommt es, dass Lord Collum neu heiratet. Seine neue Frau ist Lady Oonagh, die eine Zauberin ist und den Thron für ihren Sohn beanspruchen will.
So sind ihr die Kinder von Sevenwaters ein Dorn im Auge und sie verwandelt die Söhne in sechs Schwäne.
Sorchas Aufgabe in dem Roman besteht nun daraus diesen Bann zu lösen, was mit sehr viel Leid verbunden ist.
Dieser Roman ist sehr spannend, aber zugleich auch detailreich geschrieben. Ich hatte das Gefühl selber im Wald von Sevenwaters zu sein.
Was mir persönlich am aller besten gefallen hat, sind all die irischen Geschichten, die im Laufe des Romans erzählt werden. Diese zu lesen und meinem kleinen Neffen weiterzuerzählen, hat sehr viel Spaß gemacht.
Obwohl die Handlung manchmal sehr schleppend vorwärts geht, kann man das Buch auf Grund der tollen Sprache flüssig lesen.
Außerdem werden einige Handlungsstränge nicht direkt aufgelöst, das heißt Rätsel bleiben bestehen, die erst im zweiten oder auch dritten Teil ausfgeklärt werden, was ich persönlich sehr spannend finde und die gesamte Handlung um Sevenwaters sehr komplex und dennoch leicht verständlich macht.
Insgesant thematisiert der Roman die Wichtigkeit von Familie und außerdem geht es um bedingungslose Liebe zwischen zwei Menschen.
Die Fantasyelemente sind zwar recht eindeutig, aber dennoch hat man das Gefühl, dass das alles sehr real sein könnte und es wirkt niemals unrealistisch oder zu überspitzt.
Alles in allem fiel es mir am Ende sehr schwer, aus der Welt der jungen Sorcha wieder herauszukommen.
Ich empfehle diesen Roman jedem, der Fantasy, Spannung, aber auch wahre Liebe zu schätzen weiß.
Rebecca, Grosse-Literatur.de
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Der Sohn der Schatten - Sevenwaters 2 |
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