| |
|
|
| |
| Marianne Macdonald |
| Die letzte Strophe |
| |
Original: Smoke Screen
Verlag: List
Format: broschiert, 333 S.
ET: D 03/2005
Preis: 7,95 €
ISBN: 3-548-60512-5
Kaufen bei:
|
| Klapptext: |
|
Der Ankauf der privaten Bibliothek von Clare Templeton Forbes scheint ein echter Glücksfall für die Londoner Antiquarin Dido Hoare zu sein. Denn in den verstaubten Regalen der exzentrischen Dame aus Oxford schlummern wahre Schätze – vor allem heiß begehrte Erstausgaben und Manuskripte des berühmten amerikanischen Dichters Orrin Forbes, mit dem Clare einst ein Verhältnis hatte. Dido wird geradezu euphorisch, als sie sich des Wertes dieser Sammlung bewusst wird. Doch die Verhandlungen ziehen sich in die Länge, denn die junge Antiquarin scheint nicht die einzige Interessentin zu sein: Auch Professor Roslin, der sich in Clares verfallener Villa als Untermieter eingenistet hat, um eine Biographie über Forbes zu schreiben, ist an dem Material interessiert. Und dann ist da noch Clares Templetons Familie, die über den Ausverkauf des Familienerbes alles andere als glücklich ist …
„Unterhaltsame, leichte, aber zugleich auch fesselnde Lektüre.“ 3SAT KULTURZEIT |
| |
| Biographie: |
|
| Die Kanadierin Marianne Macdonald ging zum Studium nach Oxford, wo sie die nächsten dreißig Jahre ihres Lebens blieb, um eine akademische Larriere zu verfolgen. Heute lebt sie im Norden von London und widmet sich ganz ihren zwei großen Leidenschaften: der Schauspielerei und dem Schreiben. |
| |
| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
|
Typisch Dido Hoare - typisch Marianne MacDonald!
Eines ist klar, die stressgeplagte Buchhändlerin Dido hat es nicht leicht, mit einem 10 Monate alten Sohn, einem alternden aber dennoch sehr fitten Vater bzw. Ex-Literatur-Professor, und einer ungestillten Neugier, die sie doch immer wieder in brenzlige Situationen bringt, nicht zuletzt in Lebensgefahr! Doch sie weiß selbst, die Neugier ist der Katze Tod, und dennoch … kann sie es nicht lassen auch diesen Fall um die so plötzlich verstorbene Clare Templeton Forbes aufzulösen … denn einer muß es ja schließlich tun.
Was hat also das plötzliche Verschwinden Clares Enkeltochter kurz vor dem Unfall zu bedeuten, das plötzliche Auftauchen eines vermissten Manuskriptes, wie passt der charmante und dennoch undurchschaubare Professor Roslin in die ganze Geschichte, und wie um Himmels Willen wird aus den zahlreichen kleinen Puzzleteilen letztlich doch noch ein ganzes Bild?
Dido in Hochform wie wir sie kennen. Ein Roman, packend von der ersten bis zur letzten Zeile, denn schließlich ist die chaotische Detektivin einfach nur liebenswert; und mal ehrlich - würden wir ihr nicht auch in die finsterste Gegend folgen?
Neben dem überaus gerissenen Stubentiger „Mr. Spock“ und dem besagten Vater, Barnabas, fühlt sich der Leser zuhause und gut unterhalten.
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
|
| |
| |
| Meinungen anderer Leser: |
|
Marianne Macdonald verfügt über einen ganz besonderen Stil, Krimis zu schreiben und je mehr ich von ihr lese, desto mehr freunde ich mich mit ihm an. "Die letzte Strophe" ist genauso fesselnd und dennoch leicht zu lesen wie die Vorgänger.
Vielleicht liegt es auch daran, dass Dido einem mit der Zeit so ans Herz wächst, dass man sie überallhin begleiten und beschützen will.
Diesmal ahnt sie einen großen Coup beim Kauf einer privaten Büchersammlung gemacht zu haben. Aber als sie wirklich herausfindet, was es mit dieser Familie Forbes und mit dem verschwundenen Manuskript auf sich hat, steht sie mit einem halben Bein im Gefängnis ... |
|
|
|
| Anett Langer -
2006-09-12 00:00:00 |
| |
| |
| weitere Titel von Marianne Macdonald bei
Grosse-Literatur.de: |
|
|
Das Manuskript |
|
Die Schriftrolle |
|
Ein gutes Versteck |
| |
| |
|
|
| |
|
|
| |
 |
|
|
|