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Hakan Nesser
 
 
 
Lucia St. Clair Robson
Die mit dem Wind reitet
 
Original: RIDE THE WIND-The Story of Cynthia Ann Parker and the Last Days of the Comanche
Verlag: Bastei-Lübbe
Format: broschiert, 859 S.
ET: D 1997
Preis: 9,90 €
ISBN: 3-492-22839-9
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Verwandte Bücher
   
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Mondfeuer   Tiana   In der Ferne ein Feuer
 
Klapptext:
1836. Nach einem brutalen Überfall auf das Haus der Eltern wird die kleine Cynthia Ann Parker von den Comanchen verschleppt. Das blonde, blauäugige Mädchen wächst bei ihnen wie eine Indianerin auf und erhält den Beinamen Naduah, was "Die-sich-wohl-bei-uns-fühlt" heißt. Neben Cynthias ergreifendem Schicksal schildert der Roman den zum Scheitern verurteilten Freiheitskampf der Comanchen. Es entsteht das Bild eines Stammes, der mit der Natur in Einklang lebte und Fertigkeiten besaß, die uns heute noch erstaunen. Auch die gelegentliche Härte und Grausamkeit der Comanchen wird nicht verschleiert. "Hinreißender Lesestoff für Kopf und Herz" WELT AM SONNTAG
 
Biographie:
Lucia St. Clair Robson, geboren in Baltimore, lebte nach dem Lehrerexamen unter anderem in Venezuela, Japan und Arizona. Durch ihre Arbeit als Bibliothekarin wurde sie auf Cynthia Ann Parker aufmerksam, deren Schicksal sie in ihrem ersten Roman "Die mit dem Wind reitet" erzählt. Auf deutsch liegen außerdem vor: "In der Ferne ein Feuer" und "Mutiges Herz, wildes Land". Zuletzt erschien von ihr auf deutsch "Westwärts ohne Furcht" (2000)
 
Unsere Meinung:
Ein großartiger Indianerroman voller Gefühle, der einen Einblick in das harmonische und naturverbundene Leben der Commanchen gewährt, jedoch auch nichts verschönert. Dieser einfühlsame Roman ist mein absolutes Lieblingsbuch geworden, nicht nur, weil ich Naduah über die Zeit des Lesens hin lieb gewonnen hatte, sondern auch, weil er uns das Leben und die Sitten eines Indianerstammes näher bringt. Das Ende hatte ich nicht so erwartet, wie es kam, und war deswegen wirklich traurig, vorallem weil der Roman nicht nur bloße Fiktion ist, sondern auch aus Fakten besteht. Und daraus hat die Autorin eine wunderbar gelungene Mischung von beidem geschaffen. (Allerdings finde ich es Schade, daß Piper solch ein nichtsaussagendes Foto auf den Einband der Neuauflage gebracht hat; da gefällt mir die alte Ausgabe von Bastei Lübbe besser - es spiegelt eher den Charakter des Buches.)



Sandra Kuhn, Redaktion Grosse-Literatur.de
 
 
weitere Titel von Lucia St. Clair Robson bei Grosse-Literatur.de:
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