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| Angerer der Ältere |
| Ein verlorener Traum |
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Verlag: Zeitenwende
Format: broschiert, 326 S., 55 s/w Abbildungen
ET: D 2003
Preis: 19,80 €
ISBN: 3-934291-43-0
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| Klapptext: |
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| Erleben Sie mit dem Geschwisterpaar Sunaj und Janus, daß Träume wahr werden können. Reisen Sie mit ihnen durch verschiedene Länder, in das Reich der Elfen und des Märchenkönigs, treffen Sie Einhörner, Gralsritter und auch üble Widersacher, die eine Mission zu verhindern versuchen, um eigene verwerfliche Interessen umzusetzen.
"Wichtig ist, daß Träume immer da sind, man muß nur lernen, sie zu erkennen. Wenn du nicht an deine Träume glaubst, wirst du sie nur insofern spüren, als sie dir Schmerzen bereiten. Es ist, als wenn du nachts im Wald an jeden Baum anstößt, weil du ihn nicht siehst, während ein anderer, der ein Licht mit sich trägt, den Weg hindurch findet."
"... wer träumen kann, wirft einen kurzen Blick ins Paradies."
Das Buch ist ein kleines Kunstwerk, das eine andere Entwicklung nahm, als es bei Büchern gewöhnlich der Fall ist. Es handelt sich um einen phantastischen Roman, welcher im Laufe vieler Jahre aus verschiedenen Geschichten in Zusammenhang mit wundervollen, vielfach ausgestellten Gemälden entstand. |
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| Biographie: |
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| Angerer der Ältere ist Architekt, Kunstmaler und Bildhauer, er ist Preisträger mehrerer Architekturwettbewerbe. Seine Werke wur- den auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Er war für die künstlerische Ausstattung des Films "Die unendliche Geschichte II" (Michael Ende) zuständig und erhielt dafür den Bayerischen Filmpreis. Für das Theaterstück "Der kleine Hobbit" von J.R.R.Tolkien, Uraufführung in Hamburg im Februar 1994, ge- staltete er das Bühnenbild und die Kostüme. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Der hier vorliegende Roman vereint Fantasy einmal im nicht-klassischen Sinne. Denn hier finden sich weder Orks noch Zauberer, weder Drachen noch Zwerge. Dieser Roman ist eine herrliche Mischung aus der wohl unendlichen Fülle an Ideen des Autors.
Sunaj, die hoffnungslose Träumerin, wird von den dunklen Miesmuschelwesen in ihre Welt entführt. Und auch wenn Janus eigentlich nicht an solche Geschöpfe glaubt, macht er sich doch auf die Suche nach seiner Schwester in eine abenteuerliche Welt, die so ganz anders ist als unsere.
Der Einfallsreichtum des Autors scheint schier endlos, doch kann auch diese Tatsache nicht so Recht die Spannung aufrechterhalten. Hat man sich jedoch an den gelegentlichen Spannungsabfall gewöhnt, kann man sich an den vielen magischen Abenteuern, die Janus meistern muß, erfreuen. Nimmt der Leser außerdem in Kauf, dass Janus sofort auf jedwedes Problem einen Ausweg weiß, und man sich vor Beginn jedes neuen Kapitels im Klaren ist, dass auch das nächste Hindernis nicht wirklich eine Bedrohung für den Jungen darstellt, so kann dieses Buch doch noch zu einer angenehmen Lektüre werden.
Fazit: Muß man nicht gelesen haben, aber für zwischendurch lesenwert.
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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