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| Nalini Singh |
| Engelszorn |
| Gilde der Jäger 2 |
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Original: Guild Hunter. Archangels` Kiss
Verlag: Egmont Lyx
Format: broschiert, 400 S.
ET: 08 / 2010
Preis: 9,95 €
ISBN: 978-3-8025-8275-2
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| Klapptext: |
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Der Kampf gegen einen abtrünnigen Engel kostete Elena Deveraux fast das Leben. Nur die Liebe des Erzengels Raphael bewahrte die Jägerin vor dem sicheren Tod – und verwandelte sie selbst in einen Engel. Das weckt die Aufmerksamkeit der Unsterblichen Lijuan, der Herrin der Toten. Sie spricht eine Einladung aus, die nicht einmal Raphael ausschlagen kann ...
"Mit 'Gilde der Jäger' stellt Nalini Singh einmal mehr unter Beweis, dass sie eine begnadete Geschichtenerzählerin ist ... Unfassbar gut!" ROMANTIC TIMES |
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| Biographie: |
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| Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, hat sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen begonnen. Die Gestaltwandler-Serie ist ihr erster Ausflug in die Fantasy Romance. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Seit Raphael Elena vor dem sicheren Tod bewahrt hat, indem er sie in einem letzten Kuss Ambrosia schmecken ließ, ist Elena ein Engel mit herrlich anmutigen Flügeln. Unter den Engeln wird sie schon bald zur Legende, denn um Ambrosia ranken sich zahllose Mythen, doch noch nie wurde damit ein Engel erschaffen - um dies zu vollbringen ist wahre Liebe notwendig. Elena muss feststellen, dass es so einige Neider gibt, die ihr diese neue Welt nicht gönnen. Allen voran der Erzengel Michaela, der die Jägerin am liebsten tot sehen würde. Zuflucht findet Elena in Raphaels Haus in der geheimnisvollen Zufluchtsstätte, von deren Existenz nur Engel und ihre Untergebenen, die Vampire, wissen. Doch schon bald wird ein kleiner Engelsjunge vermisst und schreckliche Morde lassen auch Raphael unruhig werden. Dabei stellt Elena die einzige Möglichkeit dar, den Täter zu finden, denn sie kann seinen Geruch an den Schauplätzen wahrnehmen. Und schließlich versucht die Älteste unter den Engeln, Lijuan, Elenas Aufmerksamkeit durch morbide Geschenke zu erreichen. Als Lijuan schließlich die Engel des Kaders zum Ball bittet, ist Raphael sicher, dass diese Einladung lediglich als Vorwand gedacht ist um nicht nur Elena, sondern auch alle anderen Mitglieder des Kaders, aus dem Weg zu räumen. Denn Lijuan hat sich eine gewaltige Armee aus Untoten aufgebaut …
Nach dem großartigen Ende des ersten Bandes war ich sehr gespannt, ob die Autorin den zuletzt fesselnden Stil beibehalten und dem Leser ein neues, rasantes Abenteuer bieten könnte. Leider wurde ich zuerst ein wenig enttäucht, denn der zweite Band „Engelszorn“ beginnt etwas schleppend. Dies mag zum einen an den ständigen Kampf-Übungen liegen, die Elena durchmachen muss um ihre Kräfte zu stärken, zum anderen daran, dass die angedeuteten erotischen Szenen immer wieder aufgeschoben werden, weil Elena noch nicht soweit wieder bei Kräften ist. Das zu betonen wird Raphael nicht müde und es begann schon bald mich zu nerven.
Auch von der Liebe zwischen Raphael und Elena ist zu Anfang wenig zu spüren, im Gegenteil, verfällt das Paar doch wieder in alte Gewohnheiten zurück und geht eher auf Distanz. Für mich als Leser war das etwas frustrierend, denn wenn ich eines lesen wollte, dann von der tiefen Liebe zwischen den beiden, die im letzten Band am Schluss so richtig zu Herzen gehend von der Autorin geschildert wurde.
Doch nach und nach hat Nalini Singh es doch noch geschafft Spannung aufzubauen als die Geschehnisse um die rätselhaften Morde in der Zufluchtsstätte immer mehr Fahrt aufgenommen haben und Elena und Raphael der Lösung dieser Fälle deutlich näher kamen.
In „Engelszorn“ lässt Nalini Singh ihre Leser etwas mehr an der Kindheit Elenas teilnehmen und hat die schrecklichen Erlebnisse vom Tod ihrer Mutter und ihren Schwestern geschickt in die Gegenwart eingewoben. Auch über Raphael erfährt man mehr in diesem Roman, was mich dann doch gefreut hat. Und schließlich kommen Elena und Raphael sich endlich wieder richtig nahe.
Fazit: „Engelszorn“ plätschert im ersten Teil des Romans mehr so dahin. So richtig will das Geschehen nicht in Gang kommen, und so ganz kann dieser Roman mit dem Vorgänger nicht mithalten. Nachdem echte Spannung erst im zweiten Teil spürbar wird, kann man dann jedoch nicht mehr vom Geschehen ablassen. Schade, denn ich hatte gehofft, dass die Autorin mit diesem zweiten Band den ersten Roman, „Engelskuss“, noch toppen würde.
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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| weitere Titel von Nalini Singh bei
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Engelskuss - Gilde der Jäger Band 1 |
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