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| Giuseppe Genna |
| Fass nicht an die Haut des Drachen |
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Original: Non toccare la pelle del drago
Verlag: dtv
Format: Paperback, 456 S.
ET: D 10/2005
Preis: 15,00 €
ISBN: 3-423-24478-X
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| Klapptext: |
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Sein erster Auftrag als Agent der neuen europäischen Sicherheitsagentur ist für ihn zunächst eine herbe Enttäuschung: Guido Lopez soll für die verstörte Gattin eines reichen Mailänders den Chauffeur spielen. Den ganzen Weg von Zürich zurück nach Italien phantasiert die Frau dann allerdings in offensichtlicher Todesangst. Lopez wird hellhörig. Was hat es mit dem „Frischfleisch“, dem „Chinesen“ und dem „Badezimmer“ auf sich? Aus ihrem Ehemann ist diesbezüglich nichts herauszubekommen. Am nächsten Tag ist das Ehepaar Agrati tot. Als Guido Lopez daraufhin Agratis Import-Export-Geschäfte näher unter die Lupe nimmt, macht er einen grausigen Fund …
Zur gleichen Zeit entgeht in Peking der ehemalige CIA-Agent und Opiumhändler James Cameron nur knapp einem Anschlag, bei dem sein Partner ums Leben kommt. Wer steckt hinter der Liquidation? Auf dem PC eines ebenfalls ermordeten chinesischen Verbindungsmannes entdeckt Cameron eine verschlüsselte Datei: Seine Kompagnons hatten hinter seinem Rücken höchst lukrative Geschäfte mit chinesischen Leichen betrieben. Die Blutspur der Organmafia führt nach Europa …
„Genna zeigt sich mit seinem zweiten Thriller schon als Meister seines Fachs.“ LA SICILIA
„Ein Erzähltalent, das den internationalen Großmeistern des Spionageromans in nichts nachsteht. Voller Spannung, aber auch voller Einfühlungsvermögen.“ LA STAMPA
„Der Erbe des großen Thrillers á la Carré heißt Genna.“ DER SPIEGEL |
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| Biographie: |
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| Giuseppe Genna, 1969 in Mailand geboren, untersuchte 1995 im Auftrag des italienischen Parlaments den Terrorismus in Italien und Europa. Sein Thrillerdebüt, „Im Namen von Ismael“ (dt.2002), machte Genna zum Jungstar des italienischen Krimis. 2004 ist in Italien mit „Grande Madre Rossa“ ein weiterer Thriller um Guido Lopez erschienen. |
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| Meinungen anderer Leser: |
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| Klasse. Genial. Innovativ. Bringt leider nur Koks und Opium manchmal durcheinander. |
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| Horst Tran -
2005-11-12 |
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