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| Robert Eben |
| Fleur et Papillon |
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Verlag: Asaro Verlag
Format: broschiert, 172 S.
ET: 07 / 2008
Preis: 14,90 €
ISBN: 978 - 3939698563
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| Klapptext: |
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| "Fleur et Papillon" erzählt die Geschichte des Musikers Luis, der verzweifelt nach dem Sinn des Lebens sucht. Alles, was er anpackt, scheint schief zu gehen und als er spürt, dass sich auch seine engsten Freundinnen Sophie und Florence, die er liebevoll Fleur und Papillon (dt Blume und Schmetterling) nennt, von ihm abwenden, stürzt er in eine schwere Depression. Schließlich, von grausamen Albträumen geplagt, beschließt Luis, seinem Leben ein Ende zu setzen - doch es kommt anders als erwartet. Eine großartige Erzählung über die Leiden des Alltags, den Auswirkungen von Depressionen auf die menschliche Verhaltensweise und den endlosen Gefühlen der Liebe. Der Roman beruht auf wahren, autobiografischen Begebenheiten. |
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| Biographie: |
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Robert Eben wurde im März des Jahres 1985 im Niederbayerischen Deggendorf geboren.
Bereits in der Schulzeit begann er sich für Literatur im Allgemeinen und für das Schreiben im speziellen zu interessieren. Durch den Einfluss seines Deutschlehrers, der ihm immer wieder bestätigte, literarisch wertvoll schreiben zu können und dem Präfekten des Internats, von dem er über das Leben berühmter Dichter und Schriftsteller erzählt bekam, entstanden in dieser Zeit bereits Kurzgeschichten, einige Gedichte und ein Theaterstück.
Während der Ausbildung begann er an seinem Debütroman "Gänzlich verloren..." zu schreiben und beendete die Arbeit daran im Januar 2006. Auch während dieser Zeit schrieb er nebenbei noch an Kurzgeschichten.
Im Jahr 2007 beendete er den Roman "Nachtschwarz", der zwar schon fertig korrigiert, bisher aber noch zurückgestellt worden ist.
Von August bis Dezember 2007 schrieb er das Manuskript zu seinem bisher autobiographischstem Roman "Fleur et Papillon" ... |
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| Meinungen anderer Leser: |
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| Ein Buch, das bewegt - sehr einfühlsam geschrieben, man kann sich hervorragend in die Charaktäre einfühlen. Der Autor beschreibt über seine eigenen Erfahrungen mit starken Depressionen, wie er daran litt, wie sie ihn beeinflussten. Dies ergibt, gepaart mit der wunderschön geschriebenen Geschichte über die bedingungslose Freundschaft zu den beiden Frauen Sophie und Florence und den liebevollen Beschreibungen der Musik und der Landschaft, einen Roman, der nicht Lehrbuch sondern Unterhaltung sein will. Dies ist hervorragend gelungen. |
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| Sophie Kleibers -
2008-09-03 00:00:00 |
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