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| Isabel Allende |
| Fortunas Tochter |
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Original: Hija de la fortuna
Verlag: Suhrkamp
Format: broschiert, 482 S.
ET: D 2001
Preis: 10,00 €
ISBN: 3-518-39736-2
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| Klapptext: |
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| Fortunas Tochter ist die bewegte Geschichte der Eliza Sommers, einer lebenshungrigen jungen Frau, die zwischen zwei Kulturen lebt und einen abenteuerlichen Weg geht. Als chilenisches Findelkind in der Obhut einer englischen Familie in Valparaíso aufgewachsen, bricht sie, kaum siebzehnjährig, aus dieser wohlbehüteten Welt aus. Die Suche nach ihrem geliebten, der der Verlockung des kalifornischen Goldrauchs nicht widerstehen konnte, macht aus dem unerfahrenen Mädchen eine selbstbewußte Frau, und am Ende ihrer Odyssee ist Eliza endlich ganz bei sich und in der Welt: Ya estoy libre!
"Ein detailliertes Sittenbild der amerikanischen Gesellschaft zur Zeit des Goldrauchs - ein packender Roman" FOCUS
"Mehr als die Chronik einer spektakulären Emanzipation: Eine Unmenge von Geschichten, oft beiläufig erzählt und dabei voller Sinnlichkeit, Farben und Gerüche." BRIGITTE |
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| Biographie: |
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| Isabel Allende, 1942 geboren, arbeitete seit ihrem 18. Lebensjahr als Journalistin in Chile. Nach Pinochets Militärputsch ging sie ins Exil, wo sie ihren Weltbestseller "Das Geisterhaus" (1984) schrieb. Danach folgten die Romane "Von Liebe und Schatten" (1986), "Eva Luna" (1990) sowie "Eine Rache und andere Geschichten" (1992). Zuletzt erschienen ihre Bücher "Paula" (1995) und "Aphrodite" (1998). Heute lebt Isabel Allende mit ihrer Familie in Kalifornien. |
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| Unsere Meinung: |
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Eine gute Geschichte, mit Herz geschrieben, aber für meine Begriffe einfach zu langatmig erzählt. Dies war mein erstes Allende-Buch und ich hatte von ihr bisher nur gute Kritiken gehört. Das Buch machte mich neugierig. Aber ehrlich gesagt bin ich davon einfach nur enttäuscht. Die junge Eliza, aufgewachsen bei den Geschwistern Sommers, beide unverheiratet, reist heimlich ihrem Verliebten als blinder Passagier auf einem Boot bis in das entfernte Kalifornien hinterher. Dort angekommen macht sich Eliza als Mann verkleidet auf die Suche nach ihm. Der Stoff ist okay, auch an der Schreibweise der Autorin hab ich nichts zu meckern, aber es war stellenweise einfach langweilig und ich mußte mich zwingen dennoch weiter zu lesen.
 
Sandra Kuhn, Redaktion Grosse-Literatur.de
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