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| Marianne Fredriksson |
| Geliebte Tochter |
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Original: Ålskade barn
Verlag: Krüger
Format: gebunden, 281 S.
ET: D 02/2003
Preis: 19,90 €
ISBN: 3-8105-0661-3
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| Klapptext: |
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Katarina ist Architektin, jung, erfolgreich und ungebunden. Die Freiheit, ihr Leben selbst zu bestimmen, ist ihr das Wichtigste. Männer finden sie attraktiv, und sie liebt die Kunst der Verführung. Aber einer festen Bindung weicht sie aus. Zu ihrer Mutter Elisabeth hat sie immer Distanz gewahrt. Nie hat sie verstehen können, warum Elisabeth damals so lange bei ihrem gewalttätigen Mann ausharrte. Katarina ist von ihrem amerikanischen Liebhaber Jack schwanger und will ihr Kind unbedingt zur Welt bringen. Ganz unerwartet rea- giert Elisabeth mit großer Freude. Jacks Reaktion dagegen ist ein Schock. Er schlägt sie brutal nieder und kehrt in die USA zurück.
Katarina erwacht im Krankenhaus, und plötzlich werden schlimme Kindheitserinnerungen wach. Ist Gewalt vielleicht erblich, nicht nur beim Täter, sondern auch beim Opfer? Katarina spürt, dass sie mit ihrer Mutter sprechen muss. Endlich finden die beiden Frauen einen Weg, einander näher zu kommen. Als der fürsorgliche Kunstmaler Viktor Emanuel Karlsson sich in Katarina verliebt, scheint ihr Leben wieder eine glücklichere Wendung zu nehmen. Da taucht noch einmal der Vater ihres Kindes auf.
In ihrem neuen Roman erzählt Marianne Fredriksson eine Geschichte, die Generationen verbindet. Wer bin ich wirklich? Warum bin ich so geworden? Was ist wichtig? Wie finde ich wahre Liebe? Fragen, die jede Frau bewegen. Marianne Fredriksson zeigt den Weg zu den Antworten. |
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| Biographie: |
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| Marianne Fredriksson wurde 1927 in Göteborg geboren. Sie ist verheiratet und hat zwei Töchter. Als Journalistin arbeitete sie lange für bekannte schwedische Zeitungen und Zeitschriften. 1980 veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Im Krüger Verlag sind nach "Hannas Töchter" bisher die Romane "Simon", "Maria Magdalena", "Inge und Mira", "Sofia und Anders" sowie der Band "Mein Schweden" erschienen. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Ich würde Marianne Fredrikssons Schreibstil als nüchtern und gleichzeitig tiefgründig bezeichnen. Sie schafft es in ihren Romanen immer wieder ein Thema, das normale Menschen betrifft, aufzugreifen und so eindrücklich zu verarbeiten, zu durchleuchten und zu erklären, dass man einfach wie gefesselt ist, und Seite um Seite verschlingt.
Sie hat ein besonderes Gespür dafür, schwierige Themen, wie in diesem Roman die Misshandlung und die weiteren Folgen im Leben, aufzugreifen, und die Menschen zum Nachdenken zu bewegen. Dabei wird sie nie kitschig, kein Wort ist hier fehl am Platze.
Und das ist das Besondere an ihren Büchern, es sind Botschaften. Und die bringt sie mit so viel Spannung, Wärme und Tiefgründigkeit rüber, dass der Leser einfach gezwungen wird, sich ebenso mit diesem Thema auseinander zu setzen. Man sitzt noch Stunden nach dem Lesen da und überlegt, grübelt, begreift, was Marianne Fredriksson vermitteln will.
Fazit: Einfach absolut fantastisch.
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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Stinas Entscheidung |
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