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| Ulrich Greiwe |
| Graham Greene |
| und der Reichtum des Lebens |
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Verlag: dtv
Format: Paperback, 215 S.
ET: D 09/2004
Preis: 15,00 €
ISBN: 3-423-24417-8
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| Klapptext: |
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| Wegen ihrer Mischung von Abenteuer, Kriminalistik, Erotik und Religiösität wurden Graham Greenes Bücher stets heftig diskutiert. In den letzten Jahren hat die Filmindustrie sie als Vorlagen wieder entdeckt, vom „Ende einer Affäre“ bis zum „Stillen Amerikaner“. Es gibt eine auf Greenes Menschenbild gegründete Greene-Renaissance. Prüde Zeitgenossen nannten ihn sexbesessen, für andere war er ein katholischer Schriftsteller. Auf der einen Seite wurde sein Werk als Unterhaltungsliteratur abgetan, auf der anderen Seite wurde er lange als Kandidat für den Nobelpreis gehandelt. Einer seiner Biografen hielt ihn trotz aller Frauengeschichten für homosexuell. Dass er als Spion tätig war, ist kein Geheimnis. „Trauen konnte man ihm nie richtig“, sagte einer seiner besten Freunde, der jahrelang mit ihm durch die Welt gereist ist. „Lasst ihn mit seinen Geheimnissen ruhen“, meint die Greene-Gemeinde. Wer war dieser Mann, der so widersprüchliche Reaktionen hervorrufen konnte? Ulrich Greiwe legt hier die erste aktuelle Biografie dieses außergewöhnlichen Schriftstellers vor. |
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| Biographie: |
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| Ulrich Greiwe, geboren 1945, war zunächst Schriftsetzer und dann nach dem Studium an der Deutschen Journalistenschule als Reporter in München und Berlin tätig. Er war leitender Redakteur verschiedener Literaturmagazine und arbeitete mit namhaften Publizisten und Filmregisseuren zusammen, unter anderem mit Wolfgang Petersen. Bei dtv ist bisher von ihm erschienen: „Augstein. Ein gewisses Doppelleben“ |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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