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| Angie Sage |
| Gruselangriff aus dem Hinterhalt |
| Die Abenteuer der Araminta Spuk 1 |
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| Eine
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| Klapptext: |
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| Araminta hat alles, was das Herz begehrt: Sie lebt in einem großen alten Spukhaus mit Geheimgängen, Geistern, Fledermäusen, Vampiren und so vielen Zimmern, dass sie sie nicht mehr zählen kann. Nur ihre Tante Tabby macht Stress. Wegen eines kaputten Boilers will sie das schöne Haus verkaufen. Aber da macht Araminta nicht mit! Sie plant den ultimativen Gruselangriff aus dem Hinterhalt! |
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| Biographie: |
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Angie Sage, 1952 in London geboren, lebt als freiberufliche Illustratorin und Autorin in Cornwall. Sie studierte Grafikdesign und Illustration an der School of Arts in Leicester. In der Reihe Hanser erscheinen von ihr die Septimus Heap-Reihe sowie die Abenteuer der Araminta Spuk. |
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| Meine Meinung: |
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Angie Sage erzählt mit dem ersten Band ihrer neuen Reihe eine locker-leichte Geschichte, die ihre Leser sofort fesselt. Dabei ist die kleine Araminta dem Leser schon nach der ersten Seite sympathisch und man mag gern mit ihr jedes gruselige Abenteuer bestreiten.
Araminta Spuk wohnt mit ihrer Tante Tabby und dem Onkel Drak in einem alten, großen Haus, das dutzende Zimmer, verwinkelte Ecken, hohe Türme und allerlei bevölkerte Spinnenweben beherbergt. Doch die Tante hat so ihre liebe Mühe mit dem Haus und dem Boiler ... Kurzum, Tante Tabby hat das Haus gewaltig satt und möchte in eine kleinere, saubere Wohnung ziehen. Sehr zum Schrecken ihrer Nichte, denn Araminta liebt das Haus, übt sie sich doch schon lange in Geisterübungen und Geheimgangfindung. Also muss ein Plan her, um unliebsamen Maklern und interessierten Käufern das Gruseln zu lehren ...
Erzählt wird uns diese Geschichte von der kleinen Araminta selbst, die uns an ihrem Abenteuer und dessen doch recht unvorhersehbaren Ausgang teilhaben lässt. Geschrieben in einem flotten Stil, der einen nur so über die Seiten fliegen lässt und uns immer tiefer in Mintys Welt hineinzieht.
Die Autorin hat mit der Figur der Araminta ein herrlich verschrobenes Mädchen geschaffen, dass nicht nur für jeden Tag ein eigenes Zimmer hat, sondern sich auch im Spuken ziemlich gut auskennt.
Minty ist eine farbige Gestalt, die die Autorin liebevoll und witzig gezeichnet hat und die dem Leser so manches Schmunzeln auf die Lippen zaubert. Auch Onkel Drak und Tante Tabby, beide nicht minder seltsam, hat man schnell gern.
Das tolle Titelmotiv und die wundervollen Illustrationen im Innenteil machen es dem Leser zudem einfach und unkompliziert vollkommen in diese Welt einzutauchen und Seite für Seite Neues zu entdecken.
Einziges Manko mag die Kürze des Buches sein. Kaum hat man einmal angefangen ist die Geschichte auch schon wieder vorbei.
Fazit: Ein rundherum gelungenes schmales Büchlein, dass nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt; auch Erwachsene können in Aramintas Welt ein schönes Abenteuer erleben. |
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Grosse-Literatur.de: |
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| Das Schwert in der Grotte |
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