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| Sabine Wassermann |
| Herrin zweier Länder |
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Verlag: Eichborn
Format: gebunden, 374 S.
ET: D 02/2003
Preis: 19,90 €
ISBN: 3-8218-0852-7
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| Klapptext: |
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| Ägypten um 2200 vor Christus. Nach dem Tod des Pharaos Pepi erringt dessen Neben-Sohn Merenrê mit Hilfe fremdländischer Truppen die Macht. Zu seiner Frau macht er Neith, eine Tochter des Pharao und Priesterin der Löwengöttin Sachmet. Ihre leidenschaftliche Liebe steht unter keinem glücklichen Stern: Neith kann keine Kinder bekommen, und Merenrê wird nach nur einem Jahr Herrschaft von seinen einstigen Verbündeten ermordet. Neith reißt die Herrschaft an sich und regiert gemeinsam mit ihrem Wesir Ankmahor das gewaltige Nil-Reich. Doch die Fürsten Ägyptens dulden keine Frau auf dem Pharaonenthron. Als es den Intriganten gelingt, Ankmahor zum Verrat zu bringen, bereitet Neith einen Racheplan vor, wie ihn nur eine Priesterin der Löwengöttin ersinnen kann ... |
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| Biographie: |
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| Sabine Wassermann, geboren 1965 in Simmern, studierte Kunst, unter anderem an der Städel-Schule, und lebt als Malerin und Autorin in Bad Kreuznach. Im Eichborn Verlag sind erschienen: "Goldhorus" (2000), "Der Zorn des Seth" (2001). |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Die Autorin reißt schon zu Anfang ihres Romans um Neith, der Herrin zweier Länder, den Leser mitten in das Geschehen. Da gibt es keine Verschnaufpause, keine Möglichkeit Luft zu holen. Während man sich zu Anfang noch fragt, ob man Neith nun mögen oder verachten soll, wächst sie einem nach und nach unbemerkt ans Herz. Denn eine Frau, die weiß, was sie will – die Krone auf ihrem Kopf und Ägypten zu Reichtum verhelfen – hat es nicht leicht in diesem frühen Zeitalter. Und so machen wir uns gemeinsam mit Neith auf den Weg durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens und ihrer Regentschaft.
Sabine Wassermann hat einen so dichtgewebten Roman geschaffen, der es einem wirklich schwer macht ihn aus der Hand zu legen. Es ist, als würde man sich an der Seite dieser so stolzen Sachmet-Priesterin im Ägypten, lang vor unserer Zeit, befinden. Und so seltsam die damaligen Sitten auch erscheinen so selbstverständlichen kommen sie einem plötzlich vor …
Fazit: Wirklich lesenswert!
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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Goldhorus |
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