| |
|
|
| |
| Eduard Mörike |
| Horch, von fern ein leiser Harfenton |
| Gedichte |
| |
Verlag: dtv
Format: broschiert, 126 S.
ET: D 06 / 2004
Preis: 7,00 €
ISBN: 3-423-13258-2
Kaufen bei:
|
| Klapptext: |
|
| Dieser kleine Geschenkband versammelt neben den wichtigsten und bekanntesten Gedichten auch manches unbekannte „Fundstück“ des bedeutendsten Lyrikers zwischen Romantik und Realismus. Mörike war ein Verwandlungskünstler und in seinem durchtriebenen Spiel mit Masken und Rollen lässt sich schon die nahende Moderne erahnen - gleichzeitig aber erweist er sich auch als letzter souveränder Erbe der literarischen Vergangenheit. Dabei stehen antikische Verse neben volksliedhaften, hurmorvolle neben erotischen. Mit diesen hat sich der Poet, schwäbisch bescheiden, in den Kanon der Weltliteratur gedichtet. |
| |
| Biographie: |
|
Eduard Mörike, 1804 in Ludwigsburg geboren, besuchte zunächst die Lateinschule. 1826 begann er eine Tätigkeit als Vikar, anschließend war er Redakteur einer Zeitschrift, bevor er mehrere Pfarrstellen innehatte. Nach der vorzeitigen Pensionierung wirkte er als Literaturlehrer und Hofrat, ab 1856 als Professor. Er starb 1875 in Stuttgart.
Der Herausgeber, Dietmar Jaegle, Dr. phil., Jahrgang 1963, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Schiller-Nationalmuseum und Deutschen Literaturarchiv in Marbach a.N. Neben seinen Mörike-Studien hat er sich in den alten und neuen Medien besonders mit deutscher und englischer Lyrik beschäftigt. |
| |
| Unsere Meinung: |
|
| folgt demnächst |
|
| |
|
| |
| |
| |
| |
|
|
| |
 |
|
|
|