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| Martine Mairal |
| Ich, Montaignes letzte Liebe |
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Original: L’Obèle
Verlag: dtv
Format: Paperback, 278 S.
ET: D 01/2006
Preis: 15,00 €
ISBN: 3-423-24495-X
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| Klapptext: |
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1643 : Tief in der Nacht beginnt die inzwischen hochbetagte Marie de Gournay niederzuschreiben, wie sie im Frühjahr 1588 in Paris Michel de Montaigne zum ersten Mal begegnet ist. Und sie erzählt von den wundersamen, für sie unvergesslichen gemeinsamen Sommermonaten desselben Jahres auf dem Familienbesitz der Gournays in Berry, von den vielen, das gesamte europäische Gedankengut der damaligen Zeit umfassenden Gesprächen mit dem großen Philosophen.
Bereits mit siebzehn Jahren hatte Marie die gerade erschienenen ersten beiden Bände der „Essais“ verschlungen und war fortan von nur einem einzigen Gedanken erfüllt: diesen genialischen Denker persönliche kennenzulernen.
Eine tiefe Seelenverwandtschaft verbindet die beiden, trotz des gewaltigen Altersunterschieds von mehr als dreißig Jahren, in der sich der gesamte Bildungskanon der Renaissance widerspiegelt. Maries Dispute mit Kardinal Richelieu, dem rigorosen Verfechter eines zentralistischen Frankreich mit einheitlicher Sprache, zeugen ebenso davon wie ihr Literatursalon, aus dem 1635, lange nach Montaignes Tod, die berühmte Académie française hervorgeht.
„Ein bemerkenswertes Debüt! LE FIGARO LITTÈRAIRE
„Was für eine Lesefreude. Dieser Erstling über Montaignes letzte Liebe ist weder pedantisch noch belehrend.“ L’ESPRESS |
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| Biographie: |
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| Martine Mairal hat viele Jahre in diversen Medien sowie im Verlagswesen gearbeitet. Heute ist sie Dozentin an der Universität in Bordeaux. Nach über dreißig Büchern, die sie als Ghostwriter geschrieben hat, ist „Montaignes letzte Liebe“ ihr erster Roman. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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