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| Roberto Zacco |
| Ich, Nofretete |
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Verlag: dtv
Format: broschiert, 480 S.
ET: D 2002
Preis: 10,00 €
ISBN: 3-423-20581-4
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| Klapptext: |
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| Eigentlich heißt sie Prinzessin Taduchepa. Doch die Ägypter nennen sie Nofretete - "Die Schöne ist gekommen". Blutjung aus dem fernen Mesopotamien nach Ägypten gebracht, wird sie die königliche Gemahlin des Pharaos Echnaton. Gemeinsam hat das junge Paar einen ebenso großmütigen wie tollkühnen Traum: Ägypten soll zum Land des ewigen Friedens werden, in dem statt der bisherigen Göttervielzahl nur noch einer verehrt wird: Aton, der Gott der Sonne und der Liebe. Während sich der schwärmerische Pharao immer mehr in den Kult des Sonnengottes vertieft, beginnt für die schöne Nofretete goldene Jahre, in denen sich ihre tiefe Sinnlichkeit zu voller Blüte entfalten. Sie genießt das Leben in all seinen Facetten, interessiert sich aber auch für die Landespolitik und lernt sogar als erste Frau das Wagenlenken. Doch Echnatons neuer Glaube - und damit ihr gemeinsames Glück - ist vielen Bedrohungen ausgesetzt. An den Grenzen gewinnen die kriegerischen Nachbarvölker zusehends an Terrain, auch im Landesinneren spitzt sich die Lage gefährlich zu: Die mächtigen Amun-Priester schmieden finstere Pläne ... |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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(von Sanni) Die Geschichte an sich ist interessant, eindrücklich und sehr informativ. Allerdings kamen mir nach dem Lesen Zweifel. Zwar erwähnt der Autor nichts dahingehend, dass diese Geschichte nur auf Fiktion beruht, aber dennoch, gibt es diese Tagebücher wirklich? Und warum werden sie nirgends sonst erwähnt? Also ist die Existenz Nofretetes Tagebücher für mich äußerst zweifelhaft. Jedoch birgt die Geschichte guten Lesestoff und ist somit - ob nun echt oder nicht - zu empfehlen.
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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