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| Géza Gárdonyi |
| Idas Scheinehe |
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Original: Ida regénye
Verlag: Kortina KG
Format: gebunden, 467 S.
ET: 10 / 2008
Preis: 19,90 €
ISBN: 978-3-9502315-5-7
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| Klapptext: |
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„Suche Ehemann für meine Tochter. Mitgift beträgt 300.000 Kronen in bar.“ Als der junge Maler Csaba diese verstörende Anzeige in der Zeitung liest, ist er empört. Was muss dahinter stecken, wenn ein Vater seine Tochter quasi „verkauft“? Doch die Höhe der Mitgift lässt ihn nicht ruhen: Die Spielsucht seines Schwagers hat die Familie seiner geliebten Schwester in den Ruin getrieben und auch das Erbe der Eltern aufgebraucht. Mit diesem Geld könnte er sie retten.
Die „verkaufte Braut“ entpuppt sich zur Überraschung Csabas als schönes und kühles Mädchen, das wesentlich intelligenter und durchsetzungsfähiger ist, als seine Sanftmut es zunächst vermuten lässt.
Seit Generationen ist diese Geschichte über eine romantische Heirat der etwas anderen Art einer der Lieblinge der ungarischen Leserinnen. |
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| Biographie: |
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| Géza Gárdonyi (1863-1922) Ungarischer Schriftsteller, bis heute einer der meistgelesenen Autoren. Seine Popularität fußt neben seinen idyllischen Dorferzählungen vor allem auf seinen historischen und romantischen Romanen. 2005 fand in Ungarn eine vielbeachtete TV-Abstimmung über das beliebteste Buch statt: Sieger wurde ein Roman von Gárdonyi. Zudem befanden sich unter den 50 beliebtesten ungarischen Titeln gleich drei Gárdonyi-Werke, darunter seine romantische Liebesgeschichte Ida regénye. Diese erscheint nun unter dem Titel Idas Scheinehe erstmals auf Deutsch. |
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| Meinungen anderer Leser: |
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Ida ist in einer Klosterschule aufgewachsen. Nach ihrem Abschluss steht sie ihrem Vater, einem Weinhändler und Frauenhelden, zu Hause offenbar im Weg, und dieser will sich ihrer mit der Anzeige auf sehr kaufmännische Weise entledigen.
Die stolze, junge Ida, selbst sprachlos ob der Vorgehensweise des Vaters, besteht darauf, dass Csaba und sie die Ehe zum äußeren Schein eingehen.
Eine kuriose und gleichzeitig romantische Geschichte, zart und mit feinem Hintersinn erzählt. Die Handlungsführung, die Spannung, die authentischen Figuren von Gárdonyi lassen das Buch schnell verschlingen. Ich habe diesen Roman am Ende mit so viel Begeisterung gelesen wie die Bücher meiner Lieblingsautorin, Jane Austen. |
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| Alexandra M. Weiser -
2008-11-04 |
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