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| Anne George |
| Mörderische Dividende |
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Original: Murder Shoots The Bull
Verlag: dtv
Format: Paperback, 298 S.
ET: D 02/2006
Preis: 14,00 €
ISBN: 3-423-24511-5
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| Klapptext: |
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Eigentlich könnte Patricia Anne schwören, daß man entweder sie oder ihre Schwester Mary Alice bei der Geburt vertauscht haben muß – Mary Alice ist nicht nur fünfzehn Zentimeter größer und ungefähr doppelt so schwer wie Patricia Anne, sie stellt auch dreimal mehr Verrücktheiten an. Diesmal hat sie es fertiggebracht, sie beide ins Kittchen von Birmingham, Alabama, zu bringen. Alles hat damit angefangen, daß Patricia Annes Nachbarin Maitzi einen Investmentclub für Damen gegründet hat. Daß Mitzis Mann Arthur kurz darauf bei einem Tête-à-tête mit einer attraktiven (und viel jüngeren) Rothaarigen gesichtet wird, mag ja noch angehen – als aber dann in seinem Beisein eine Frau vergiftet wird, Arthurs Haus in Flammen aufgeht, er selbst des Mordes verdächtigt wird sowie eine Schusswunde in einem sehr empfindlichen Körperteil davonträgt, können Mary Alice und Patricia Anne es nicht mehr mit ansehen. Dem Manne muß geholfen werden – was würde sonst aus Mitzi und dem Investmentclub? Die Schwestern greifen ein.
„Anne Georges Krimis stecken voll funkelndem Witz und Atmosphäre und besitzen das cleverste detektivische Schwesternpaar der Geschichte.“ CAROLYN HART
„Die Southern Sisters sind unwiderstehlich!“ LITERATURE.DE
„Ein Riesenspaß!“ LIBRARY JOURNAL |
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| Biographie: |
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| Anne George hat acht Krimis um die „Southern Sisters“ geschrieben und erhielt dafür den begehrten Agatha Award. Sie veröffentlichte außerdem einen literarischen Roman und Lyrik (nominiert für den Pulitzer-Preis), wurde zum „Alabama State Poet“ ernannt und gründete den Verlag Druid. Sie starb 2001 an den Folgen einer Operation. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Der neue Roman um die Southern Sisters Mary Alice und Patricia Anne zieht den Leser sofort in seinen Bann. Und dazu trägt nicht zuletzt der herrlich amüsante Charme der beiden Damen bei. Der Roman verspricht eine leichte aber köstliche Handlung ohne viel Blutvergießen und unnötige Brutalität, setzt dabei vor allem auf viel Witz, Spannung und die wohl ungewöhnlichsten Detektive aller Zeiten.
Denn Patricia Anne und Mary Alice kämpfen nebenbei noch mit ganz alltäglichen Problemen. Da wäre ein kranker Woofer, eine Partie Poker im Fahrstuhl, der „spindeldürre“ Cedric und die Eheprobleme des mittleren Sohnes, um nur einen Bruchteil zu nennen. Doch selbst durch dieses alltägliche Chaos, begleitet man die Schwestern gern, haben sie doch nicht zu selten den einen oder anderen Witz parat, über den selbst der Leser herzhaft lachen muss.
Am Ende puzzelt man mit dem ungleichen Duo und einer handvoll Brezeln, wer denn nun als Mörder der umgänglichen und stinkreichen Sophie Vaughn Sawyer in Frage kommt: Ihre Töchter Sue und Arabella? Der Multimillionär und Schwiegersohn John Batson, der eine berühmte Klinikkette leitet? Der auf die schiefe Bahn geratene Enkel? Oder war es vielleicht doch Arthur selbst? Eine Brezel nach der anderen wird ausgeschlossen, doch auf den wahren Mörder, wäre selbst Sherlock Holmes wohl nicht gekommen ...
Fazit: Die Southern Sisters - das verspricht Spannung und eine ordentliche Portion Witz.
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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