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| Diana Marcellas |
| Mutter Ozean, Tochter See |
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Original: Mother Ocean, Daughter Sea
Verlag: Bechtermünz
Format: gebunden, 493 S.
ET: D 2000
ISBN: 3-8289-6832-5
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| Klapptext: |
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Vor vier Jahrhunderten hatte das Seevolk der Allemanier die Ländereien des Hexenclans der Sharia besetzt. Für die Dauer einer Generation siedelten die Eroberer friedlich entlang der Küsten und Flüsse. Doch die Angst der Allemanier vor den Sharia führte schließlich zu dem Angriff auf Witchmere, der alten Berghauptstadt der Sharia. Die Bevölkerung wurde ohne Unterschiede abgeschlachtet. Nur ein paar Sharia-Hexen gelang es, zu entkommen und unterzutauchen. Doch ihre Art war dem Tode geweiht ...
Dies ist die Geschichte einer Nachfahrin dieser Überlebenden, Brierley Mefell. Sie hat sich entschieden, ihre ererbte Gabe des Heilens in den kleinen Seestädten Amelin und Natheby in Yarvannet einzusetzen - heimlich und in ständiger Gefahr des Entdecktwerdens. Außer ihrer verstorbenen Mutter weiß Brierley von keinen weiteren Angehörigen der Sharia im Land der Allemanier.
In ihren Träumen trifft sie jedoch eine andere ihrer Sippe, ein Hexenkind, das ihre Gehilfin, Gefährtin, ja ihre Tochter werden soll. Doch in Wirklichkeit deutet alles daraufhin, dass Brierley die letzte ihres Clans ist.
Brierley wird als Sharia-Hexe entlarvt, als sie das Leben der Lady Melfallan und ihres Sohnes rettet. Als Dank für diese Tat verteidigt Earl Melfallan Brierley gegen die boshaften Machenschaften des Fürsten Tejar. Dieser wiederum will Brierley als Waffe gegen seinen verhassten Feind Melfallan benutzen.
Brierley flieht aus dem Kerker Tejars in die Berge - an ihrer Seite Megan, ein Hexenkind, das in den Küchen Tejars gefunden wurde. Gemeinsam mit Melfallan entdeckt Brierley die in Vergessenheit geratenen, staubigen und lautlosen Höhlen von Witchmere. Sie werden von seltsamen Maschinen bewacht ... |
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| Biographie: |
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| Diana Marcellas lebt im Südwesten Amerikas, wo sie die Anregung für den vorliegenden Roman fand. Zur Zeit schreibt sie am zweiten Band der Trilogie. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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