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| Peter Kreuder |
| Nur Puppen haben keine Tränen |
| Erinnerungen |
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Verlag: dtv
Format: broschiert, 423 S.
ET: D 10/2003
Preis: 12,00 €
ISBN: 3-423-20660-8
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| Klapptext: |
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| „Der letzte Tag meines Lebens soll sehr schön gewesen sein.“, so beginnt die unnachahmlich schnodderige Autobiographie des möglicherweise erfolgreichsten deutschen Komponisten des letzten Jahrhunderts. „Musik, Musik, Musik“ war sein Lebensmotto. Nicht weniger als 1200 Schlager, 188 Filmmusiken, vier Sinfonien und zwölf Musicals hat er geschrieben, und – das ist bei einer so charmanten Größe des Showbusiness nicht weiter erstaunlich – er hat sie alle gekannt: Josephine Baker, Marlene Dietrich, Otto Falckenberg, Willi Forst, Friedrich Hollaender, Paul Hörbiger, Curd Jürgens, Zarah Leander, Hans Moser, Pola Negri, ja sogar Evita Perón. Zur Bewährungsprobe wurden die dreißiger Jahre. Er möge sich „doch gleich nach Afrika begeben“, schrieben die Nazis, die seine Liebe zum Jazz so gar nicht teilten. Was sie aber nicht hinderte, ihn 1942 bei einer unfreiwilligen Zwischenlandung in Berlin zu verhaften, obwohl er eigentlich nach Stockholm wollte. Peter Kreuder ertrug auch das – mit viel Galgenhumor. Seine respektlosen, leichtfüßigen Memoiren sind eine höchst amüsante Lektüre und eine Erinnerung an die Zeit, als das deutsche Showbusiness Weltniveau hatte. |
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| Biographie: |
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| Peter Kreuder, 1905 in Aachen geboren. Seit 1918 als Bühnenpianist, Arrangeur, Komponist und musikalischer Leiter an verschiedenen deutschen Theatern. 1937 Emigration nach Schweden. 1942 unfreiwillige Rückkehr nach Deutschland. 1947 bis 1955 in den USA und Südamerika. 1955 Rückkehr nach Deutschland. Peter Kreuder starb 1981 in Salzburg. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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