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| Toni Anzenberger , Claudio Honsal |
| Pecorino und die Kunst des Pilgerns |
| Ein Hund geht den Franziskusweg |
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Verlag: Residenz
Format: gebunden, 172 S., zahlr. Abb.
ET: 02 / 2011
Preis: 17,90 €
ISBN: 9783701732296
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| Klapptext: |
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Ich bin dann mal Hund – ein kurzweiliger Pilgerbericht der besonderen Art
Mischlingsrüde Pecorino, der als Fotomodell international Karriere machte, pilgert auf den Spuren des heiligen Franziskus, des Schutzheiligen der Tiere, nach Assisi. Ausgerüstet mit Pilgerpass und Proviant, beginnt er seine Pilgerreise am Strand von Rimini. In zwölf ereignisreichen Tagesetappen geht es durch herrliche Landschaften, über Berg und Tal. Auf dem 300 Kilometer langen Weg über den Appenin lässt Pecorino die Highlights seines beruflichen Werdegangs ebenso Revue passieren wie private Erinnerungen an Pannen und Peinlichkeiten. Er denkt über die Beziehung zum Menschen nach und gelangt zu überraschenden Einsichten. Aber kommt ein Hund auch in den Himmel? Pecorino ist als Pilger auf vier Pfoten ein unterhaltsamer und humorvoller Reisebegleiter auf dem Weg nach Assisi. |
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| Biographie: |
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| Toni Anzenberger ist Fotograf mit Arbeitsschwerpunkt Reise- und Reportagefotografie und seit 20 Jahren Mitglied der Fotoagentur Anzenberger die seine Schwester Regina Anzenberger leitet. Seine Aufnahmen erscheinen regelmäßig in Bildbänden und internationalen Magazinen. Seinen Hund Pecorino entdeckte er 1998 in Italien. Die Geschichten mit ihm wurden bisher in mehr als 30 Ländern veröffentlicht. Bis 2009 erschienen bereits neun verschiedene Pecorino- Bücher und sieben Pecorino- Wandkalender; einer der Kalender wurde vom Graphischen Klub in Stuttgart ausgezeichnet. Die einzigartige Zusammenarbeit des kongenialen Paares wurde schon oft von TV- und Radiosendern gewürdigt. |
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| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
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Mit „Pecorino und die Kunst des Pilgerns – Ein Hund geht den Franziskusweg“ dürfen wir endlich wieder neue Fotos vom wohl bekanntesten Foto-Hund Europas bestaunen; und diesmal sogar Pecorinos Erlebnisse und Erinnerungen hautnah miterleben. Eine Pilgerreise soll es diesmal sein. Auf den Spuren des heiligen Franz von Assisi wandern Pecorino, sein Herrchen Toni und Autor Claudio Honsal – der Pecorino in diesem Buch eine Stimme verleihen soll – den noch etwas unbekannteren Franziskusweg entlang. 300 km Fußmarsch für Mensch und Vierbeiner wollen zurückgelegt sein, um dann am Ziel in Assisi, dem Geburtsort des heiligen Franziskus, anzukommen. Am Start in Rimini werden jedoch zuerst Erinnerungen wach. Hier entstand 1998 am Strandbad ein Foto für den Bildband „Pecorino in Rimini“ und natürlich lassen es sich Pecorino und sein Herrchen nicht nehmen, ein Bild 12 Jahre später an genau demselben Ort, aufzunehmen.
Wie man das von Pecorinos Fotos gewohnt ist, lädt auch dieses Büchlein zum Verweilen ein. Schön sind sie allemal anzusehen, die Bilder, die irgendwie auch immer ein kleine Geschichte zu erzählen scheinen. Toni Anzenberger hat wieder einmal bewiesen, dass er ein besonderes Gespür für zauberhafte Motive hat – und Pecorino macht deutlich, dass er immer noch - mit 12 Jahren - das sympathischste Fotomodell auf vier Beinen ist.
43 farbige Bilder hält dieses Buch bereit – mit wunderbar träumerischen „Hunds-Motiven“, und gelungenen „Schnappschüssen“ um die ungewöhnliche Reise zu untermalen. Daneben bereichern einige Schwarz-Weiß-Bilder die Textpassagen, um Pecorinos Erinnerungen auch für den Leser bildhaft werden zu lassen. Für meinen Geschmack hätten es ruhig einige Bilder mehr sein können.
Auch Claudio Honsal hat für dieses Buch ein herausragende Arbeit geleistet. Nicht nur, dass er die Leser in Pecorinos Namen über ihre Reise, ihre Gedanken und Erlebnisse ins Bild setzt, sondern er schafft es wirklich ausnehmend gut, Pecorino eine Stimme zu verleihen, und damit die Leser überraschend angenehm zu unterhalten. Man versinkt gerade zu in „Pecorins Worten“ und möchte am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Schön ist auch, dass wir in diesem Buch ein wenig mehr über Pecorino selbst erfahren, und an so mancher Erinnerung teilhaben dürfen.
Fazit: Mal witzig, mal sehnsüchtig, mal froh und heiter erzählt Pecorino von dem langen, manchmal beschwerlichen Fußmarsch, und wie er so treffend sagt: „Mit längerem Gassi-Gehen hat dieses Abenteuer nichts zu tun“. Doch natürlich steht hier das Wohlbefinden von Mensch und Hund im Vordergrund, und so wird schon mal die ein oder andere Etappe mit dem Zug oder Auto zurückgelegt.
Claudio Honsal gelingt es in besonderer Manier über dieses Abenteuer zu erzählen und Pecorino seine eigene Stimme – mit viel Gefühl und Herzlichkeit für den Vierbeiner – zu verleihen. Neben den wirklich schön anzusehenden Fotos – die ein wenig auch den Geist von Franziskus, dem Schutzpatron der Tiere, eingefangen haben – lädt dieses wunderbare Bändchen einfach zum Verweilen, zum Genießen und zum Glücklichsein ein.
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
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Pecorino - Weisheiten eines Hundes von Welt |
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Pecorino in Rimini - Ein Hund geht um die Welt |
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