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| Ingeborg Bachmann |
| Sämtliche Gedichte |
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Verlag: Piper
Format: broschiert, 229 S.
ET: D 3. Auflage 07/2005
Preis: 8,90 €
ISBN: 3-492-23985-4
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| Klapptext: |
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| „Erfolg als irrationales Phänomen – keiner der deutschsprachigen Nachkriegsautoren hat einen auch nur annähernd so erstaunlichen Beitrag zu diesem Thema geliefert wie die Österreicherin Ingeborg Bachmann. Ein einziger schmaler Gedichtband, „Die gestundete Zeit“, 1953 erschienen, und schon war ihr Name allen bekannt, auch solchen, für die Lyrik sonst nicht eben zum täglichen Brot gehört. Die Zeile, die bleibt, das Wort, das nie schal wird, die große Strophe haben ihren Ursprung dort, wo Leidensfähigkeit und Leiderfahrung auf den Formwillen und das Formvermögen einer trotz aller Sensitivität im Kern unbeirrbaren Natur treffen. Seit Gottfried Benn hat es im deutschen Sprachraum kein lyrisches Talent gegeben, an dem sich diese Grundbedingung dichterischer Existenz überzeugender bewahrheitet hat als an Ingeborg Bachmann.“ (Günter Blöcker, Frankfurter Allgemeine Zeitung) |
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| Biographie: |
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| Ingeborg Bachmann, am 25. Juni 1926 in Klagenfurt geboren, Lyrikerin, Erzählerin, Hörspielautorin, Essayistin. 1952 erste Lesung bei der Gruppe 47. Preise: Bremer Literaturpreis, Hörspielpreis, Georg-Büchner-Preis, Großer Österreichischer Staatspreis, Anton-Wildgans-Preis. Sie lebte nach Aufenthalten in München und Zürich viele Jahre in Rom, wo sie am 17. Oktober 1973 starb. |
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| Unsere Meinung: |
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| folgt demnächst |
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