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Hakan Nesser
 
 
 
Herbert W. Franke
Sphinx_2
 
Verlag: dtv
Format: Paperback, 409 S.
ET: D 05/2004
Preis: 14,50 €
ISBN: 3-423-24407-0
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Klapptext:
Die Welt ist zu weiten Teilen unbewohnter geworden, die Menschheit teilt sich auf in die weniger privilegierten Mitglieder der Allianz der freien Nationen und die reichen Bewohner der Union unabhängiger Stadtstaaten: Sie leben unter schützenden Kuppeln, in denen Gewebekulturen und Zuchtautomaten für die Ernährung zuständig sind und virtuelle Spaziergänge, Emotionsboxen und Parasex für Abwechslung sorgen. Der junge Wissenschaftler Gareth Lavalle wundert sich sehr, als er aus heiterem Himmel Besuch von zwei Vertretern des „Verbands zur Unterstützung des sanften Selbstmords“ erhält. Seine Verwunderung wird zur Panik, als man ihm suggeriert, dass er an einer schweren Krankheit leidet. Es dauert eine Weile, bis er herausfindet, was man mit ihm vorhat. Und dann nimmt die Angelegenheit eine Wendung, die sein ganzes Leben verändert …

Ein ungewöhnlich spannender Roman über Genforschung, Künstliche Intelligenz und eine skrupellose Wissenschaft. Die Warnung des wohl bekanntesten deutschen Science-Fiction-Autors vor einer inhumanen Zukunft, die wir alle nicht wollen.

„Unter den deutsch schreibenden SF-Autoren ist Herbert W. Franke der prominenteste. Naturwissenschaftler von Haus aus, hat er eine Theorie der Science-Fiction entwickelt, die sich in ihrem pädagogischen Ernst von anderen, mehr spielerischen Deutungen stark unterscheidet.“ DIE ZEIT
 
Biographie:
Herbert W. Franke, 1927 in Wien geboren, studierte Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie. Er promovierte an der Universität Wien mit einem Thema aus der theoretischen Physik zum Doktor der Philosophie. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller. Seine ersten Science-Fiction-Geschichten publizierte er in den Jahren 1953 und 1954 in der Wiener Kulturzeitschrift „Neue Wege“. Weitere Veröffentlichungen unter anderen: „Der grüne Komet“ (1960), „Das Gedankennetz“ (1961), „Der Orchideenkäfig“ (1961), „Die Glasfalle“ (1962), „Die Stahlwüste“ (1962), „Der Elfenbeimturm“ (1965), „Zone Null“ (1970), „Einsteins erben“ (1972), „Ypsilon minus“ (1976), „Zarathustra kehrt zurück“ (1977), „Sirius Transit“ (1979), „Schule der Übermenschen“ (1980), „Paradies 3000“ (1981), „Endzeit“ (1985), „Hiobs Stern“ (1988), 1980 wurde Franke zum Mitglied des Deutschen PEN-Clubs gewählt. Im selben Jahr wurde ihm der Berufstitel Professor verliehen. Herbert W. Franke ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter mehrere für jahresbeste Science-Fiction-Romane.
 
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