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| Hanns Kneifel |
| Telegonos |
| Sohn der Liebe |
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Verlag: Bastei-Lübbe
Format: broschiert, im Schuber, 764 S.
ET: D 06/1998
ISBN: 3-404-12856-7
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| Klapptext: |
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Jeder kennt die Geschichte von Odysseus, dem griechischen Helden par excellence, den die Götter nach dem Fall Trojas auf eine lange Irrfahrt schicken. Weniger bekannt ist dagegen das Schicksal seines Sohnes Telegonos, der bei seiner Mutter, der Zauberin Kirke, aufwächst. Als junger Mann gehorcht Telegonos dem Orakelspruch der Götter und macht sich auf die Suche nach seinem Vater. Ihm wird prophezeit, dass ihr Treffen großes Unheil und die dunklen Jahrhunderte abwenden werde, und zusammen sollen Vater und Sohn sich dorthin wagen, wo noch kein Schiff segelte. Doch noch etwas sagt das Orakel: Telegonos wird seinen Vater töten, sobald er ihm begegnet ...
Griechenlandkenner und Historiker Hanns Kneifel führt den Leser an die zentralen Orte der Odysseus-Sage und wirft mit der Figur des Telegonos einen ganz neuen, originellen Blick auf die Legendenbildung um den sagenhaften König von Ithaka. Ein spannender, atmosphärisch dichter Roman, der über eine einfache Nacherzählung der Odyssee weit hinausgeht ... |
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| Biographie: |
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| Hanns Kneifel, geboren 1936 in Oberschlesien, lebt in München. Seine schriftstellerische Laufbahn begann er mit Science Fiction; später wandte er sich mit viel Erfolg dem historischen Roman zu. Seine Sachbücher, Hörspiele und Romane sind in einer Gesamtauflage von rund 2,8 Millionen Exemplaren erschienen. |
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