| |
|
|
| |
| Henrik Tandefelt |
| Ultramarin |
| |
Original: Ultramarin
Verlag: dtv
Format: Paperback, 277 S.
ET: D 01/2006
Preis: 14,50 €
ISBN: 3-423-24510-7
Kaufen bei:
|
|
| Klapptext: |
|
Josef Friedmann hat es diesmal nach Finnland verschlagen. Seine Freundin Bella, die Sopranistin, hat eine Engagement an der Nationaloper in Helsinki angenommen. Doch statt mit ihr das Leben zu genießen, gerät Josef Friedmann mitten hinein in einen mysteriösen Kriminalfall:
Der 85 Jahre alte Arzt Jens Bäck wird bewusstlos auf seinem einsam gelegenen Hof in der Nähe von Helsinki aufgefunden. Er stirbt drei Wochen später an den Folgen seiner Kopfverletzung. Zeitgleich verschwindet der russische Freund und Gehilfe Bäcks, Dimitri. Bäck galt als kontaktscheu und wohlhabend – er hat Kunst gesammelt. Und tatsächlich fehlen in seinem Haus drei kostbare Ölgemälde des berühmten russischen Marinemalers Ivan Ajvazovskij aus dem 19. Jahrhundert. Gemeinsam mit dem zuständigen Kriminalkommissar Olli Mustonen verfolgt Friedmann die Spur eines Verbrecherduos, dem eine Folge von Einbrüchen zur Last gelegt wird. Dann stoßen die Beamten in einem Waldstück auf die Überreste einer männlichen Leiche. Könnte es sich um den verschwundenen Russen handeln? Hatte der etwas mit der russischen Mafia zu tun? Wo sind die Gemälde? Und: Welche Rolle spielt Bäcks Sohn, der vorgibt, keinen Kontakt zu seinem Vater gehabt zu haben?
„Tandefelts Milieuschilderungen sind kenntnisreich und lebendig. Es ist schön, einen Krimi zu lesen, der das ist, wofür er sich ausgibt, nämlich einen Kriminalroman. Sex und Brutalität sind hier nicht das Wesentliche, sondern die nimmermüde Neugier des Ermittlers.“ VASABLADET
Die Presse über „Lauf, Helin, lauf!“:
„Tolle Krimi-Unterhaltung vor einer ländlichen skandinavischen Kulisse.“ Brigitte
„Tandefelt folgt nicht dem gängigen Muster eines Kriminalromans. Er füllt mit seinem ironisch-amüsanten Stil eine Lücke zwischen den anderen schwedischen Krimiautoren.“ KIRCHENZEITUNG FÜR DAS ERZBISTUM KÖLN |
| |
| Biographie: |
|
| Henrik Tandefelt, in Helsinki geboren, unterrichtet „Medien“ an einem Gymnasium in Småland. In den vergangenen Jahren war er sowohl in Finnland als auch in Schweden als Künstler unf Fotograf, am Theater und als Journalist tätig. Nach „lauf, Helin, lauf!“ legt Tandefelt mit „Ultramarin“ einen weiteren Josef-Friedmann-Roman vor. |
| |
| Grosse-Literatur.de-Rezensionen: |
|
Henrik Tandefelt hat eine ganz eigene Art zu schreiben, und zieht damit den Leser, fast unbemerkt, sofort in seinen Bann. Sein Stil ist erfrischend ehrlich, nicht selten ironisch und stets mit einer ordentlichen Portion Humor angereichert. Dabei merkt man gerade am Ende des Buches, dass er wirklich nicht den gängigen Mustern anderer Romane folgt, hier gibt es keinen erkennbaren Spannungsaufbau und kein plötzliches und rasches Entlarven der Täter; der Autor zieht den Leser vielmehr von der ersten Zeile des Buches in einen unsichtbaren Bann, dem man erst auf der letzten Zeile entkommen kann. Doch eigentlich will man sich diesem Sog gern hingeben, denn Josef Friedmann und die verschiedenen Charaktere des Buches, denen wir auch bereits in „Lauf, Helin, lauf!“ beigestanden haben, sind schon zu echten Freunden geworden. Und darüber hinaus kann man Josef einfach nur gern haben und ihn bereitwillig durch jeden noch so komplizierten Kriminalfall begleiten.
Und am Ende der Geschichte gibt man sich der Hoffnung hin, dass es schon bald einen neuen Josef-Friedmann-Roman geben wird.
Fazit: Spannend von der ersten Zeile an!
Sandra Kuhn, Grosse-Literatur.de
|
| |
| |
| weitere Titel von Henrik Tandefelt bei
Grosse-Literatur.de: |
|
|
Lauf, Helin, lauf! |
| |
| |
|
|
| |
|
|
| |
 |
|
|
|